Das Team von P2P.me entschuldigt sich für das Platzieren von Wetten auf sein Finanzierungsziel bei Polymarket, die Erträge werden in die MetaDAO-Treasury eingezahlt.
Foresight News berichtet, dass P2P.me auf X mitteilte, dass ihr Team zugegeben hat, über das Konto „P2P Team“ auf der Prognoseplattform Polymarket darauf gewettet zu haben, ob das Projekt sein Finanzierungsziel von 6 Millionen US-Dollar erreichen würde. Diese Position wurde zehn Tage vor dem Start der Finanzierungsrunde eröffnet, als das Projekt nur eine mündliche Zusage in Höhe von 3 Millionen US-Dollar von Multicoin Capital hatte. Letztendlich sammelte das Projekt tatsächlich 5,2 Millionen US-Dollar ein.
P2P.me erklärte, dass es ein Fehler war, dieses Verhalten damals nicht offenzulegen. Derzeit werden alle entsprechenden Positionen liquidiert und die erzielten Gewinne an die von Futarchy verwaltete MetaDAO-Treasury zurückerstattet. Außerdem betonte das Team, dass MetaDAO von dieser Wette nichts wusste, und es sollen Richtlinien für das Handeln auf Prognosemärkten festgelegt werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Broadcom stürzt um 20 % ab – Wovor fürchtet sich der Markt?
Tiger Global reduzierte im zweiten Quartal seine Beteiligung an Technologiegiganten und setzte auf „neue Stars“: Aufbau von Positionen in Cerebras (CBRS.US), AMD (AMD.US), SpaceX (SPCX.US), erhöhte Beteiligung an Intel (INTC.US), und vollständiger Ausstieg bei Netflix (NFLX.US).
Laut der Offenlegung durch die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat TIGER GLOBAL einen 13F-Bericht über die Bestände für das zweite Quartal bis zum 30. Juni 2026 eingereicht.

ethena hat 81,97 Millionen USDC von einer Börsenwallet zu FalconX transferiert
Die gemeinsame Intervention der USA und Japan gegen den Yen zeigt Wirkung; Hedgefonds haben ihre Yen-Short-Wetten um mehr als die Hälfte reduziert.
Nachdem die USA und Japan eine historische gemeinsame Intervention durchgeführt haben, haben Hedgefonds ihre Short-Positionen gegenüber dem Yen weiter reduziert, was darauf hinweist, dass die negative Marktstimmung gegenüber dieser Währung nachgelassen hat.

