Geopolitische Unruhen treiben den Angstindex in die Höhe, Analysten sagen, dass noch keine extreme Panik erreicht wurde.
ChainCatcher Nachrichten, laut Golden Ten Data sprang der Angstindex VIX am Dienstag zeitweise um 1,9 Punkte auf ein Achtwochenhoch von 20,69 Punkten und schloss bei 20,09 Punkten, dem höchsten Schlusskurs seit dem 24. November. Jim Carroll, Senior Wealth Advisor aus Charleston, South Carolina, erklärte, dass der Risikoindikator zwar deutlich reagiere, es sich jedoch noch nicht um eine panische Reaktion handele. Alex Morris von F/m Investments wies darauf hin, dass der Markt auf geopolitische Turbulenzen mit der Vermeidung von Aktienrisiken sowie dem Kauf von Gold und Bargeld reagiere. Der Angstindex VIX müsse auf 30 steigen, um echte Panik auszulösen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Ivy League setzt auf Weltraumwetten: Harvard hat einen SpaceX-Posten im Wert von 2.2 Milliarden US-Dollar offengelegt – die größte Einzelaktienposition.
Harvard University Investment Management Company hat offengelegt, dass sie SpaceX-Aktien im Wert von 2.2 Milliarden Dollar hält und damit die größte Einzelaktienposition ihres 4.3 Milliarden Dollar umfassenden US-Aktienportfolios darstellt. Dieses Investment stammt aus der frühen Beteiligung Harvards an SpaceX durch Risikokapitalfonds; nach dem Börsengang von SpaceX im Juni dieses Jahres hat sich der Wert deutlich gesteigert. Zur gleichen Zeit hat die University of California etwa 1 Milliarden Dollar in SpaceX investiert. Mehrere Universitätsstiftungsfonds haben in den letzten zehn Jahren intensiv auf private Tech-Assets gesetzt.
Vergleich von Energie-ETFs: State Street vs. iShares
