Mastercard kooperiert mit der Abu Dhabi ADI Foundation, um das Stablecoin-Settlement-Geschäft auszubauen.
Nachrichten von TechFlow: Am 16. Dezember berichtete Coinedition, dass Mastercard eine strategische Allianz mit der ADI Foundation angekündigt hat, um die Anwendungsbereiche von Stablecoin-Abrechnungen und tokenisierten Vermögenswerten im Nahen Osten zu erweitern.
Diese Zusammenarbeit wird durch Stablecoin-Abrechnungen grenzüberschreitende Inlands- und Auslandszahlungen unterstützen, Stablecoin-gebundene Zahlungskarten einführen und Anwendungsfälle für tokenisierte Real-World Assets erforschen. Gleichzeitig wird digitale Asset-Unterstützung für Überweisungen und B2B-Handelsprozesse bereitgestellt. Mastercard erklärte, dass dieser Schritt dem Ziel der Vereinigten Arabischen Emirate entspricht, ein Zentrum für digitale Vermögenswerte und Blockchain-Infrastruktur zu werden, und Banken, Fintech-Unternehmen, Händlern und Verbrauchern schnellere Abwicklungsgeschwindigkeiten, mehr Transparenz bei Transaktionen und widerstandsfähigere Zahlungsprozesse bieten wird.
Prakriti Singh, Executive Vice President für das Kerngeschäft Zahlungsverkehr bei Mastercard für Osteuropa, den Nahen Osten und Afrika, betonte, dass das Unternehmen bestrebt ist, durch Innovation und Zusammenarbeit neue Möglichkeiten für digitale Vermögenswerte zu erschließen. Ajay Bhatia, Chief Council Member der ADI Foundation, erklärte, dass diese Zusammenarbeit ein entscheidender Schritt zum Aufbau einer inklusiveren digitalen Wirtschaft sei und dazu beitrage, das Ziel zu erreichen, bis 2030 eine Milliarde Menschen in die digitale Wirtschaft einzubeziehen.
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