Die Hongkonger Wertpapieraufsichtsbehörde hat die "Hong Kong Stablecoin Exchange" auf die Warnliste für verdächtige virtuelle Vermögenshandelsplattformen gesetzt.
ChainCatcher berichtet, dass die Hong Kong Securities and Futures Commission die „Hong Kong Stablecoin Exchange“ auf die Warnliste für verdächtige virtuelle Vermögenshandelsplattformen gesetzt hat. Die Hongkonger Wertpapieraufsicht erklärte, dass diese Einheit angeblich eine virtuelle Vermögenshandelsplattform betreibt und verdächtigt wird, ohne Lizenz tätig zu sein bzw. betrügerische Aktivitäten im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten durchzuführen. Zudem habe diese Einheit fälschlicherweise behauptet, sie sei gemeinsam von der Hong Kong Stock Exchange, der Joint Exchange und der Futures Exchange Hong Kong gegründet worden, tatsächlich bestehe jedoch keinerlei Verbindung zu diesen drei Börsen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Strategy (MSTR.US) richtet einen neuen „Dollar-Cashpool“ in Höhe von 1.59 Milliarden Dollar ein, um potenzielle Mittel für den Ausbau von bitcoin-Beständen bereitzustellen.
Strategy führt ein neues Barreserve-Tool in seine Bilanz ein, um in Anbetracht des anhaltenden Drucks auf das aktuelle Finanzierungsmodell größere operative Flexibilität zu bewahren.

Das „Anker der Vermögensbewertung“ nähert sich der 5%-Warnlinie! Aviva appelliert an Aktieninvestoren: Diversifiziert eure Portfolios, chinesische Großunternehmen werden zum sicheren Hafen.
Richard Saldanha, Global Equity Fund Manager bei Aviva Investors, erklärte, dass eine Erhöhung der US-Staatsanleiherendite für zehn Jahre auf 5% Aktieninvestoren dazu veranlassen wird, ihre konzentrierten Positionen zu diversifizieren.

Ablehnung von bloßem „Neues Geld für alte Schulden“? Das US-Finanzministerium könnte Bargeldreserven nutzen, um US-Staatsanleihen zurückzukaufen; die Glaubwürdigkeit der Regeln steht auf dem Prüfstand.
Zwei hochrangige Beamte des US-Finanzministeriums gaben in einem Interview an, dass das Finanzministerium möglicherweise einen Teil seiner Barreserven verwenden wird, um das Programm zum Ankauf von Altanleihen mit hoher Rendite auszuweiten.


