Ein Trader erlitt beim schnellen Kauf von DOYR-Token einen Verlust von etwa 17.400 US-Dollar.
Foresight News berichtet unter Berufung auf die Überwachung durch Lookonchain, dass der sofortige Kauf von Token nach der Ankündigung einer Börsennotierung nicht mehr eine einfache Möglichkeit ist, Geld zu verdienen, sondern vielmehr zu Verlusten führen kann. Der Trader 0xa7b5 zahlte zusätzlich 6,8 BNB (im Wert von etwa 6.074 US-Dollar) als Trinkgeld und gab 44,8 BNB (im Wert von etwa 40.079 US-Dollar) aus, um 2,55 Millionen DOYR zu kaufen. Anschließend verkaufte er diese für 32,12 BNB (im Wert von etwa 28.734 US-Dollar) und erlitt insgesamt einen Verlust von etwa 17.400 US-Dollar. Gleichzeitig zahlte der Trader 0x8A70 lediglich 0,794 BNB (im Wert von etwa 709 US-Dollar) an Gasgebühren, gab 239 BNB (im Wert von etwa 213.820 US-Dollar) aus, um 28,8 Millionen DOYR zu kaufen, und verkaufte diese dann für 282,5 BNB (im Wert von etwa 252.000 US-Dollar), wodurch er einen Gewinn von etwa 38.000 US-Dollar und eine Rendite von 15 % erzielte. Ironischerweise zahlte 0xa7b5 zwar mehr Trinkgeld, seine Transaktion erfolgte jedoch eine Sekunde später als die von 0x8A70.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Nvidia verzeichnet sieben aufeinanderfolgende Kursverluste – die längste Serie seit 2022: Der Aktienkurs ist in diesem Jahr nur um 7% gestiegen und liegt damit am Ende; dennoch haben Analysten die Gewinnprognose in den letzten drei Monaten um 13% erhöht.
Der Aktienkurs von Nvidia verzeichnete sieben aufeinanderfolgende Handelstage mit Verlusten und damit die längste Verlustserie seit 2022. Die bisherige Jahresperformance beträgt nur etwa 7 %, was Nvidia zum schlechtesten Wert im Philadelphia Semiconductor Index macht. Das voraussichtliche Kurs-Gewinn-Verhältnis fiel auf rund 18 und erreichte damit ein Jahrestief, während das normalisierte KGV, bereinigt um unrealisierte Buchgewinne, nahe bei 60 liegt. Im Gegensatz dazu haben von 82 Wall-Street-Analysten nur vier kein Kauf-Rating. In den letzten drei Monaten wurden die Gewinnerwartungen insgesamt um 13 % nach oben korrigiert, und das durchschnittliche Kursziel impliziert einen Aufwärtsspielraum von mehr als 50 %.
Castle Securities warnt: Der Rückkauf von US-Staatsanleihen durch das US-Finanzministerium stellt eine „finanzielle Unterdrückung“ dar; der Druck könnte auf Wechselkurs und Inflation übertragen werden.
Citadel Securities ist der Ansicht, dass das starke Drücken der langfristigen Zinssätze bei gleichzeitiger fiskalischer und geldpolitischer Lockerung sowie nahezu voller Beschäftigung zu einem Teufelskreis führen wird. Der wirklich effektive Ausweg besteht in einer strikteren Fiskalpolitik und einer aktiven Zinserhöhung durch die Zentralbank, nicht aber in wiederholten Markteingriffen.

US-Aktienbewegung | Xpeng Group (XPEV.US) fällt um fast 7 % aufgrund eines stark gestiegenen Verlusts im ersten Halbjahr
Am Montag setzte die Xpeng Group (XPEV.US) ihre Talfahrt nach Börsenöffnung fort und verzeichnete bis Redaktionsschluss einen Rückgang von etwa 7%.

