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Bitcoin fällt von 120.000 auf 90.000: Ich habe den Höchststand nicht erwischt, aber diese fünf Signale zeigen mir – der Bullenmarkt ist noch nicht vorbei.

Bitcoin fällt von 120.000 auf 90.000: Ich habe den Höchststand nicht erwischt, aber diese fünf Signale zeigen mir – der Bullenmarkt ist noch nicht vorbei.

MarsBitMarsBit2025/11/21 21:29
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Von:小鱼

Der Bitcoin-Preis ist in letzter Zeit stark gefallen, was zu Panikstimmung auf dem Markt geführt hat. Eine umfassende Analyse zeigt jedoch, dass es sich kurzfristig um eine Bärenmarktkorrektur und nicht um einen vollständigen Bärenmarkt handelt. Der langfristige Bullenmarkt könnte sich bis 2026 fortsetzen.

Der Bitcoin-Preis ist von 120.000 auf 90.000 gefallen, ein Rückgang von fast 30%.

Ich investiere seit drei Jahren regelmäßig in Bitcoin, aber bisher habe ich den Höchststand nicht verkauft.

In letzter Zeit bereue ich es ständig, warum ich nicht bei 120.000 verkauft habe,

jetzt ist mein Gewinn stark zurückgegangen,

ich habe große Angst, dass ich eine Achterbahnfahrt des Vermögens erleben werde,

wenn der Vierjahreszyklus des Bitcoin-Marktes nicht durchbrochen wird,

bedeutet das, dass ich noch weitere vier Jahre warten muss.

Wie viele vier Jahre hat man im Leben?

Ist das jetzt wirklich der Beginn eines Bärenmarktes?

Ich glaube, nicht nur ich, sondern viele andere wollen die Antwort wissen.

Um zu vermeiden, dass verschiedene Marktgeräusche mein Urteil beeinflussen – und ehrlich gesagt auch, um mich selbst zu beruhigen – habe ich verschiedene Analysemodelle kombiniert und bewertet. Das Ergebnis ist immer noch sehr optimistisch.

Ihr könnt euch auch gemeinsam mental beruhigen ????

Bitcoin fällt von 120.000 auf 90.000: Ich habe den Höchststand nicht erwischt, aber diese fünf Signale zeigen mir – der Bullenmarkt ist noch nicht vorbei. image 0

1. Fear & Greed Index

Der aktuelle Index liegt bei 15 (extreme Angst), die Panikstimmung am Markt hält bereits seit einem Monat an.

Extreme Angst geht oft mit Verkaufswellen einher und verstärkt den Abwärtsdruck.

Wenn der Index dauerhaft unter 20 bleibt, könnte dies zu weiteren Liquidationen führen.

Historisch gesehen ist extreme Angst jedoch eine Kaufgelegenheit.

Die aktuelle Panik könnte bereits nahe am Tiefpunkt sein, kurzfristig ist eine Erholung möglich.

Dieses Analysemodell zeigt, dass wir uns derzeit in einem kurzfristigen Bärenmarkt befinden, aber es ist kein Übergang von Bullen- zu Bärenmarkt.

2. Technische Analyse

50-Tage/200-Tage-MA-Indikator: Das Death Cross (kurzfristiger MA fällt unter langfristigen MA) ist bestätigt, ähnlich wie zu Beginn des Bärenmarktes 2022.

Technisch gesehen ist dies ein starkes Bärenmarktsignal, der Trend kehrt sich um, das nächste Ziel liegt bei 74.000-80.000 US-Dollar.

RSI (14 Tage): Von über 70 (überkauft) schnell auf 35 (überverkauft) gefallen, begleitet von hoher Volatilität. Kurzfristig deutet der überverkaufte Zustand auf eine Erholung hin, aber solange 30 nicht unterschritten wird, gibt es keine starke Trendumkehr.

Aus technischer Sicht ist der Bärenmarkt eindeutig, aber der überverkaufte Zustand deutet auf eine mögliche Erholung innerhalb von 1-2 Wochen hin.

3. Fundamentalanalyse

ETF-Zuflüsse: Im Jahresverlauf 61,9 Milliarden US-Dollar Zuflüsse, aber ab Q3 Abflüsse. Institutionen (wie MicroStrategy) akkumulieren weiterhin, aber der Verkaufsdruck durch Privatanleger nimmt zu.

Marktliquidität: Zuerst der Shutdown der US-Regierung, das Finanzministerium hat keine Mittel in den Markt gegeben, dazu kommen zunehmende Meinungsverschiedenheiten über Zinssenkungen im Dezember, insgesamt ist die Unsicherheit gestiegen.

Die Korrelation zwischen Bitcoin und traditionellen Märkten ist auf 0,6-0,7 gestiegen, beeinflusst von Zinsen, Inflation und Liquidität. 2025 wird weiterhin von makroökonomischer Straffung geprägt sein.

Fundamental betrachtet befinden wir uns immer noch in einem Bullenmarkt, vielleicht sogar in einem langfristigen Bullenmarkt. Die große Liquiditätsflut ist noch nicht gekommen, aber die kurzfristigen Abflüsse sind eine Marktbereinigung.

4. On-Chain-Datenanalyse

Aktive Adressen: Rückgang um 20% vom Höchststand.

Transaktionsvolumen: Einbruch um 30%.

Hodler-Adressen: Der Anteil der langfristigen Halter (>1 Jahr) ist auf 65% gestiegen, die UTXO-Altersverteilung zeigt weiterhin Akkumulation, kein panikartiger Verkauf.

Die On-Chain-Schwäche zeigt, dass der Markt derzeit sehr bärisch ist, aber das Halteverhalten deutet darauf hin, dass es keinen vollständigen Zusammenbruch gibt.

5. Marktzyklusanalyse

Der traditionelle Vierjahreszyklus, der durch das Bitcoin-Halving angetrieben wird, hat sich 2025 verändert, hauptsächlich durch den Einfluss von ETFs und den Eintritt von traditionellem Kapital.

19 Monate nach dem Halving sollte der historische Höchststand eigentlich höher sein, aber ETFs, die das Angebot absorbieren, haben die Dynamik verändert und den Höhepunkt abgeschwächt.

Ähnlich wie in der späten Phase 2017 wird es nach einem Rückgang von 20% eine Erholung geben.

Daher könnte der Bullenmarkt bis 2026 andauern, das Kursziel bleibt bei 200.000.

Zusammenfassung

Ist das jetzt wirklich ein Bärenmarkt?

Kurzfristig (1-3 Monate) befinden wir uns bereits in einer Bärenmarktkorrektur, technische/On-Chain/makroökonomische Faktoren zeigen übereinstimmend Abwärtsdruck, Zielbereich 70-80k, Wahrscheinlichkeit 40%.

Aber wir sind noch nicht in einem vollständigen Bärenmarkt, institutionelle ETFs und das Halteverhalten On-Chain zeigen, dass das Fundament noch stabil ist, kein Crash-Risiko, der Zyklus könnte sich bis 2026 verlängern.

Wie wird sich der Markt weiterentwickeln?

Weitere Korrektur, Testen des Tiefs bei 70.000, Wahrscheinlichkeit 15%;

Weiterhin Seitwärtsbewegung, Schwankungen auf und ab, Zeit gegen Raum tauschen, Wahrscheinlichkeit 50%;

Anschließende Erholung, Rückkehr auf über 100.000, vielleicht sogar neues Allzeithoch, Wahrscheinlichkeit 35%.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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