Goldman Sachs warnt: Hinter dem Einbruch der US-Aktienmärkte verbirgt sich eine „extreme Absicherungs“-Panik
Jinse Finance berichtet, dass John Flood, Partner bei Goldman Sachs, darauf hingewiesen hat, dass die dramatische Umkehr an den US-Aktienmärkten am Donnerstag zeigt, dass die herausragenden Ergebnisse von Nvidia den Händlern nicht das erhoffte Signal einer „Risikobefreiung“ gegeben haben, sondern sie stattdessen dazu veranlasst haben, eilig Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um weitere Verluste zu vermeiden. Der frühe Höhenflug der US-Aktienmärkte am Donnerstagmorgen verpuffte schnell. Der S&P 500-Index stieg in der ersten Handelsstunde um 1,9 %, drehte jedoch vor 13 Uhr Ortszeit ins Minus – das war die größte Intraday-Schwankung seit den Marktturbulenzen im April, wobei mehr als 2 trillionen US-Dollar an Marktkapitalisierung vom Tageshoch verloren gingen und der Index zum ersten Mal seit Monaten unter dem 100-Tage-Durchschnitt schloss. Der Volatilitätsindex VIX sprang auf über 26. „Der Markt ist derzeit von alten Narben übersät“, schrieb Flood in einem Bericht an Kunden, „der Markt konzentriert sich extrem auf das Hedging von ‚Crowding Risks‘, und die Anleger befinden sich im reinen Gewinn- und Verlustschutzmodus.“ (Golden Ten Data)
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