Aave-Gründer: Unveränderliche Orakel und Zinsmechanismen bringen potenzielle Katastrophen für Kreditprotokolle, Interessenkonflikte von Vermögensverwaltern verschärfen das Branchenrisiko
Jinse Finance berichtet, dass das yearn Community-Mitglied Schlag auf der X-Plattform erklärte, dass der Verlust von Stream auf hoch gehebelte Geschäfte, richtungsbezogene Trades und die Verschleierung der Verwendung von Nutzerfonds zurückzuführen ist. Daher müssen DeFi-Projekte standardisiert und transparent sein. Es sollte eine strenge Due-Diligence-Prüfung erfolgen, der Betrieb von Vaults darf sich nicht nur auf Renditen konzentrieren, sondern muss auch das Risikomanagement betonen. Leverage ist ein zweischneidiges Schwert: Es verstärkt sowohl Gewinne als auch Risiken. Nutzer sollten darauf achten, wohin ihre Gelder fließen, und Projekte mit Transparenz wählen. Zu diesem Kommentar äußerte sich Aave-Gründer Stani.eth und sagte: „Hier gibt es viele Aspekte, die einer tieferen Analyse bedürfen, insbesondere im Hinblick auf unveränderliche Orakel-Preisfeeds, Zinskurven und die damit verbundenen Parameterprobleme – dieser Standpunkt ist sehr treffend. Für Kreditprotokolle ist diese (Design-)Kombination zweifellos eine ‚schlechte Lösung‘. Ich hoffe, dass die Beteiligten rechtzeitig zur Besinnung kommen, bevor es zu spät ist. Darüber hinaus wird im Text auch auf das Problem von Interessenkonflikten bei Vermögensverwaltern hingewiesen – sie gehen übermäßige Risiken ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Den Aufbau eines sicheren dezentralen Finanzsystems (DeFi) zu gewährleisten, ist ohnehin eine große Herausforderung, und derzeit fehlt es nicht nur normalen Investoren an ausreichender Due Diligence, sondern auch auf der Integrationsebene der Protokolle gibt es ähnliche Probleme. Lassen Sie uns gemeinsam ein besseres dezentrales Finanzökosystem (DeFi) schaffen.“
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