Bitget startet ein VIP-Aufstiegsprogramm: Mit einem Screenshot erhält man sofort ein VIP-Level +3 Erlebnis.
ChainCatcher berichtet, dass Bitget ein zeitlich begrenztes VIP-Aufstiegs-Erlebnisprogramm gestartet hat. Während des Aktionszeitraums kann man durch Einreichen einer VIP-Zertifizierung eines Drittanbieters eine 30-tägige VIP-Stufe +3 erleben. Offiziellen Angaben zufolge erhalten registrierte VIP-Nutzer der Bitget-Plattform monatlich BGB-Airdrops im Wert von mindestens 200 USDT, regelmäßige Airdrops angesagter Coins, personalisierte VIP-Pakete sowie hohe Prämien für das Werben von Freunden und weitere exklusive Vorteile. In Zukunft werden zudem weitere maßgeschneiderte Services und langfristige Anreizprogramme freigeschaltet.
Weitere Details zur Aktion und zum Bewerbungsprozess können Nutzer über die offiziellen Kanäle erfragen. Die Aktion läuft bis zum 24. Oktober 2025.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
FLOCK stieg zeitweise über 0,037 USDT, mit einem 24-Stunden-Anstieg von über 15%.
Erfolgreiche KI führt zu Deflation, bei Misserfolg wird auf Sicherheit umgestellt! Der Chefökonom von Apollo: Unabhängig vom Szenario werden die Renditen von US-Staatsanleihen bis 2027 sinken.
Torsten Slok ist der Ansicht, dass ein erfolgreicher kommerzieller Einsatz von AI zu einem großflächigen deflationären Effekt führen und damit zu sinkenden Zinssätzen beitragen wird; platzt hingegen die AI-Blase, könnte der Nasdaq um 50 % einbrechen, gefolgt von einer massiven Umschichtung von Fluchtkapital in US-Staatsanleihen, wodurch deren Renditen ebenfalls stark fallen würden. Die nächsten sechs Monate sind ein entscheidendes Zeitfenster, in dem das Marktnarrativ von "Inflation + Haushaltsdefizit" auf den Erfolg oder das Scheitern von AI umschwenken dürfte – die aktuell hohen Zinssätze befinden sich möglicherweise bereits kurz vor einem Wendepunkt.
Nach dem „falkenhaften“ Auftritt von Walsh richtet sich der Markt auf „Zinserhöhungen“; Morgan Stanley: Wahrscheinlicher ist eine Bilanzverkürzung.
Nach dem Jackson Hole Symposium richten die Märkte ihre Aufmerksamkeit auf Zinserhöhungserwartungen, aber Morgan Stanley-Ökonom Carpenter weist darauf hin, dass die langjährige Haltung von Waller, die 7 Billionen Dollar schwere Bilanz zu verkleinern, ebenfalls nicht ignoriert werden darf. Es wird erwartet, dass die Fed im nächsten Jahr eine Bilanzverkürzung von mehr als 1,5 Billionen Dollar einleiten könnte, um Zinserhöhungen teilweise zu ersetzen.
