Danske Bank: Kurzfristiges Aufwärtspotenzial für den US-Dollar besteht, langfristig bleibt er jedoch schwach
ChainCatcher Nachrichten, laut einem Bericht von Golden Ten Data erklärte der Danske Bank Analyst Mohamad Al-Saraf, dass der US-Dollar kurzfristig Aufwärtspotenzial habe, da die Federal Reserve wahrscheinlich nicht so aggressiv die Zinsen senken werde, wie es der Markt erwartet. Er wies darauf hin, dass der Markt derzeit erwartet, dass die Federal Reserve im Oktober und Dezember die Zinsen nacheinander senken wird, aber die Wirtschaftsdaten eher eine "allmähliche Zinssenkungsstrategie" unterstützen. Es wird erwartet, dass die Federal Reserve im Dezember erneut die Zinsen senkt. Langfristig erwartet die Danske Bank, dass der Euro-Dollar-Wechselkurs in den nächsten 12 Monaten auf 1,23 steigen wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
Nvidia hat stillschweigend den Umfang der OpenAI-Rechenzentrumsbürgschaft von 250 Milliarden Dollar auf weniger als 120 Milliarden Dollar reduziert.
Nvidia und OpenAI stehen kurz davor, eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Rechenzentrums in Ohio zu unterzeichnen. Allerdings wurde die finanzielle Bürgschaft von Nvidia von ursprünglich 250 Milliarden US-Dollar auf weniger als 120 Milliarden US-Dollar reduziert, was nur die erste Phase des Projekts mit etwa 5 GW Rechenleistung abdeckt. Diese Anpassung resultiert direkt aus der Sorge der Investoren über Nvidias Risikoposition – nachdem der ursprüngliche Bürgschaftsplan von 250 Milliarden US-Dollar bekannt wurde, fiel der Nvidia-Aktienkurs an nur einem Tag um 5 %. Die Vereinbarung könnte bereits am Wochenende unterzeichnet werden.
