Analyst: Der Bitcoin-Marktzyklus dreht sich nicht um das Halving-Ereignis
Jinse Finance berichtet, dass James Check, Chefanalyst bei Glassnode, erklärt hat, dass Bitcoin drei Zyklen durchlaufen hat, diese jedoch nicht um die Halvings herum strukturiert sind. Check sagte am Mittwoch, dass er sich auf den Mechanismus der Mining-Belohnungs-Halbierung bezieht, der etwa alle vier Jahre bei Bitcoin stattfindet. Er wies darauf hin, dass die Marktzyklen tatsächlich um „Adoptionstrends und Marktstruktur“ kreisen, wobei der Markthöhepunkt 2017 und das Tief 2022 entscheidende Wendepunkte darstellen. Check unterteilte die ersten drei Zyklen wie folgt: „Adoptionszyklus“ (2011 bis 2018), angetrieben durch die frühe Adoption durch Privatanleger; „Wachstumszyklus“ (2018 bis 2022), angetrieben durch einen „hoch gehebelten Wildwest-Boom und -Crash“; „Reifezyklus“ (2022 bis heute), angetrieben durch „institutionelle Reife und Stabilität“. Er sagte: „Nach dem Bärenmarkt 2022 hat sich die Situation verändert. Diejenigen, die davon ausgehen, dass sich die Geschichte wiederholt, könnten die echten Signale verpassen, weil sie auf das historische Rauschen achten.“
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
Nvidia hat stillschweigend den Umfang der OpenAI-Rechenzentrumsbürgschaft von 250 Milliarden Dollar auf weniger als 120 Milliarden Dollar reduziert.
Nvidia und OpenAI stehen kurz davor, eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Rechenzentrums in Ohio zu unterzeichnen. Allerdings wurde die finanzielle Bürgschaft von Nvidia von ursprünglich 250 Milliarden US-Dollar auf weniger als 120 Milliarden US-Dollar reduziert, was nur die erste Phase des Projekts mit etwa 5 GW Rechenleistung abdeckt. Diese Anpassung resultiert direkt aus der Sorge der Investoren über Nvidias Risikoposition – nachdem der ursprüngliche Bürgschaftsplan von 250 Milliarden US-Dollar bekannt wurde, fiel der Nvidia-Aktienkurs an nur einem Tag um 5 %. Die Vereinbarung könnte bereits am Wochenende unterzeichnet werden.

