Trumps zweiter Sohn bestreitet, eine Position bei dem neuen Unternehmen übernommen zu haben, das über einen „Backdoor“-Börsengang auf TRON gelistet werden soll
Odaily Planet Daily News — Am 17. Juni stellte Eric Trump, der zweite Sohn von Donald Trump, in einem Beitrag klar: „Ich bin der größte Fan von Tron und habe großen Respekt vor Justin Sun – er ist ein guter Freund von mir und eine herausragende Persönlichkeit im Kryptobereich. Dennoch ist die folgende Information nicht korrekt – ich habe keinerlei öffentliche Position in diesem Unternehmen.“
Bei dem von Eric Trump genannten Unternehmen handelt es sich um Tron Inc, eine neu gegründete Gesellschaft, die durch eine umgekehrte Fusion zwischen Tron und dem an der Nasdaq notierten Unternehmen SRM Entertainment an die Börse ging. Zuvor hatte die Financial Times unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, dass Eric Trump voraussichtlich eine Position in dem neuen Unternehmen übernehmen werde.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die „Chip-Inflation“ durch KI erfasst die britische Wirtschaft.
Die britische Verbraucherpreisindex (CPI) wird im Juli voraussichtlich um 2,9 % im Jahresvergleich steigen, was die erste Beschleunigung seit vier Monaten darstellt. Neben einem Anstieg der Energierechnungen durch die Anpassung der Ofgem-Preisobergrenze wird nun auch der durch KI verursachte Mangel an Speicherchips zu einem neuen Inflationstreiber – Apple-Laptops, Tablets sowie Xbox-Konsolen haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
Nvidia hat stillschweigend den Umfang der OpenAI-Rechenzentrumsbürgschaft von 250 Milliarden Dollar auf weniger als 120 Milliarden Dollar reduziert.
Nvidia und OpenAI stehen kurz davor, eine Vereinbarung zur Finanzierung eines Rechenzentrums in Ohio zu unterzeichnen. Allerdings wurde die finanzielle Bürgschaft von Nvidia von ursprünglich 250 Milliarden US-Dollar auf weniger als 120 Milliarden US-Dollar reduziert, was nur die erste Phase des Projekts mit etwa 5 GW Rechenleistung abdeckt. Diese Anpassung resultiert direkt aus der Sorge der Investoren über Nvidias Risikoposition – nachdem der ursprüngliche Bürgschaftsplan von 250 Milliarden US-Dollar bekannt wurde, fiel der Nvidia-Aktienkurs an nur einem Tag um 5 %. Die Vereinbarung könnte bereits am Wochenende unterzeichnet werden.

