Brent-Rohöl steigt zunächst am Montag, fällt dann aber wieder zurück – geopolitische Risiken und Sorgen über Lieferunterbrechungen überschneiden sich
智通财经2026/08/17 08:26- Der Brent-Rohölpreis stieg am Montag während der Handelssitzung zunächst auf 89,30 US-Dollar pro Barrel, fiel anschließend aber wieder auf etwa 88,70 US-Dollar zurück, da Investoren die ungewissen Aussichten des US-Iran-Konflikts und die potenziellen Risiken von Lieferunterbrechungen bewerteten.
- Die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen im Libanon und Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus verstärken die anhaltende Sorge über die angespannten Verhältnisse. Die festgefahrenen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran verringern die Hoffnung auf eine schnelle Lösung. Der iranische Außenminister erklärte, Teheran habe noch nicht entschieden, ob Gespräche wieder aufgenommen werden. Der US-Präsident rief die Bevölkerung dazu auf, Preissteigerungen bei Benzin infolge des Konflikts zu akzeptieren.
- Am Wochenende verlangsamte sich der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus deutlich: Am Samstag passierten nur 5 Frachtschiffe, am Sonntag keine, während es am vorherigen Wochenende noch 31 waren. Trotz erhöhter Risiken begrenzt das Fehlen schwerwiegender Lieferunterbrüche den weiteren Anstieg des Ölpreises.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktien bewegen sich | Speicherchip-Aktien steigen allgemein, Sandisk (SNDK.US) gewinnt 6%
Am Montag stiegen die Aktien von Speicherchip-Unternehmen allgemein, wobei SanDisk (SNDK.US) um 6 % zulegte.

AstraZeneca (AZN.US)/Daiichi Sankyo ADC erzielt Erfolg in der Phase-III-Studie zur Erstlinienbehandlung von Lungenkrebs
Am 17. August gaben AstraZeneca (AZN.US) und Daiichi Sankyo gemeinsam bekannt, dass die Phase-III-Studie DESTINY-Lung04 mit dem Monotherapeutikum Enhertu (Trastuzumab Deruxtecan) als Erstlinientherapie für nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) hochgradig positive Ergebnisse erzielt hat.
