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Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran stecken in einer Sackgasse, verlangsamte Schifffahrt in der Straße von Hormus stützt die Ölpreise.

Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran stecken in einer Sackgasse, verlangsamte Schifffahrt in der Straße von Hormus stützt die Ölpreise.

智通财经智通财经2026/08/17 02:31
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  1. Am Montag schwankten die internationalen Ölpreise und stiegen leicht an. Die Brent-Rohöl-Futures erhöhten sich zeitweise um 0,88 % auf 89,37 US-Dollar pro Barrel, während das US-Rohöl zeitweise um 0,68 % auf 83,04 US-Dollar pro Barrel zulegte. Da die Aussichten auf eine dauerhafte Friedensvereinbarung zwischen den USA und dem Iran immer trüber werden, bleibt das Interesse an Rohölkäufen bestehen. In der Vorwoche waren beide großen Kontrakte aufgrund von Angriffen auf Öltanker und Raffinerien um mehr als 5 % gestiegen.
  2. Der iranische Außenminister erklärte am Samstag, dass noch keine Entscheidung über die Wiederaufnahme der Gespräche mit den USA getroffen worden sei. Unterdessen forderte US-Präsident Trump die amerikanische Bevölkerung dazu auf, in der andauernden Konfliktphase einen leichten Anstieg der Benzinpreise zu akzeptieren.
  3. Irans Generalstabschef, Generalmajor Amir Hatami, sprach am Sonntag eine scharfe Warnung aus: Der Iran werde entschlossen verhindern, dass die USA in den Persischen Golf, das Arabische Meer und die Straße von Hormus zurückkehren und lehne eine Wiedereinrichtung von US-Militärbasen im Nahen Osten ab. Er betonte, der Abzug der US-Streitkräfte aus der Region sei „bereits Realität“ und die US-Armee dürfe in den genannten Gewässern keine Operationen mehr durchführen.
  4. Schiffsdaten zeigen, dass sich die Durchfahrt durch die Straße von Hormus aufgrund der jüngsten Angriffe auf Öltanker am Wochenende deutlich verlangsamte. Am Samstag passierten nur fünf Frachtschiffe die Meerenge, am Sonntag gar keines; am vorherigen Wochenende waren es noch 31 Schiffe gewesen.
  5. Die Vereinigten Arabischen Emirate warfen dem Iran vor, am Freitag ein drittes von der Abu Dhabi National Oil Company betriebenes Schiff angegriffen zu haben; zuvor hatten sie Iran bereits zwei Angriffe am Donnerstagabend vorgeworfen. Analysten weisen darauf hin, dass der Spielraum für höhere Ölpreise begrenzt bleiben dürfte, solange keine klaren Beweise für eine wesentliche Unterbrechung der Rohölversorgung vorliegen.
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