Hab keine Sorge, dass du auf deinem Weg keinen Gleichgesinnten findest – im Investmentbereich gibt es immer Kenner. Liebe Freunde, einen guten Nachmittag! Ich bin Bitianwang vom Bi Sheng Team und danke euch, dass ihr euch die Artikel und Videos von Tianwang anschaut. Jeden Tag bringe ich euch Neuigkeiten aus dem Kryptomarkt sowie präzise Marktanalysen. Schon am ersten Tag des gestrigen Updates gab es für euch eine Take-Profit-Strategie; und tatsächlich verlief die Marktentwicklung wie von Tianwang erläutert: Die Gesamtlage ist weder heiß noch kalt, hält sich im Seitwärts-Trend mit leichten Rückgängen, aber das Handelsvolumen bleibt schwach. Und aktuell scheint sich das kaum zu ändern. Auf der Newsseite gibt es nur einen Punkt, der Beachtung verdient: Derivate-Abwicklung. Heute laufen Krypto-Optionen über 1,4 Milliarden Dollar ab, darunter sind Bitcoin-Optionen im Wert von etwa 1,28 Milliarden, mit dem größten Pain-Point bei 64.000. Ethereum-Optionen belaufen sich auf 161 Millionen, der größte Pain-Point liegt bei 1.900. Normalerweise nähert sich der Preis vor Ablauf diesem Pain-Point, die Volatilität wird unterdrückt. Aktuell konzentrieren sich die Call-Optionen auf die Marke über 68.000 – kurzfristig ist das Erreichen unwahrscheinlich, die Dynamik fehlt.
Schauen wir uns das kurzfristige Chartbild an: Bitcoin hat im Tageschart bereits fünf Kerzen mit Verlust in Folge abgeschlossen, gestern erschien ein doji am unteren Rand. Das klingt nach Rebound-Chance, aber durch den Optionsexpiry Pain-Point bei 64.000 gibt es Widerstand – der Aufprall endet abrupt an dieser Marke. Es ist schwer, am Wochenende die 64.000 erneut zu überwinden, dafür müssen 2-3 Tage zur Dynamikansammlung genutzt werden. Unten gibt es den wichtigen Support bei 62.500, aber laut Indikatoren ist der Abwärtsdruck nicht stark und auch bei 62.200 gibt es Unterstützung durch das vorherige Tief. Persönlich sehe ich den Markt weiterhin im Seitwärts-Modus. Für die Strategie empfehle ich, um 64.000 Short-Positionen aufzubauen, Ziel 62.500, Stop-Loss bei 64.600; unten kann man bei 62.500 leichte Longs versuchen, Stop-Loss bei 62.000, Ziel 63.800. Falls das Long aus Versehen ausgestoppt wird, später nur noch Shorts setzen, Ziel direkt bei 58.000.
Bei Ethereum zeigt sich heute eine etwas stärkere Entwicklung als bei Bitcoin, insgesamt bleibt es jedoch schwach. Gestern gab es zwar einen kleinen Gewinn, aber das Gesamtbild ist weiterhin verhalten. Der Rebound von gestern war wie bei Bitcoin, gestoppt durch den Pain-Point um 1.900 bei den Optionen – erreicht, und sofort beendet. Unten gibt es aber guten Support: Zweimal wurden 1.860 direkt verteidigt und danach sofort zurückgeprallt. Für kurzfristige Positionierungen kann man dort nochmal einen Versuch wagen mit kleinem Stop-Loss. Oben ist der Spielraum etwa 40 Punkte, Stop-Loss sollte innerhalb von 15 Punkten liegen. Bei 1.900 einmal Shorten, Ziel bei 1.860 Teilverkauf, der Rest kann situativ bei 1.820 oder 1.885 geschlossen werden.
Das war’s für heute – merke dir die Top-Themen, lerne die Trading-Insights und beobachte die Schlüsselmarken am Markt. Beim nächsten Mal verdienen wir weiter! In der Nacht zu Donnerstag beobachten wir gemeinsam das Meeting; bei Neuigkeiten sprechen wir sofort. Wem der Content etwas bringt, bitte liken und folgen, damit du nicht den Überblick verlierst! Wem der Content etwas bringt, bitte liken und folgen, damit du nicht den Überblick verlierst! Zum Abschluss ein ehrliches Wort: Wenn du wirklich etwas von einem Blogger lernen willst, musst du langfristig dranbleiben und nicht nach wenigen Marktanalysen vorschnelle Schlüsse ziehen!
Auf diesem Markt gibt es zu viele „Showspieler“: Heute posten sie Long-Screenshots, morgen die Zusammenfassung ihrer Short-Trades – sieht aus wie „immer am Peak oder am Tief gehandelt“, aber das ist alles Nachherberichterstattung! Wirklich wertvoll ist, wenn die Handelslogik konsistent und nachvollziehbar ist, nicht wenn jemand nur bei Bewegungen plötzlich auftritt. Lass dich nicht von übertriebenen Zahlen oder aus dem Zusammenhang gerissenen Screenshots blenden; nur durch langfristige Beobachtung und tiefes Verständnis erkennst du, wer wirklich ein kluger Denker ist und wer dir bloß Träume verkauft!





