Der Yen wird als „zu schwach“ bezeichnet, Risiken am japanischen Anleihemarkt bereiten den meisten Ökonomen Sorgen.
智通财经2026/07/23 04:26- Die neueste Umfrage zeigt, dass 70 % der Ökonomen erwarten, dass die Bank of Japan im zweiten Quartal 2027 den Leitzins auf mindestens 1,50 % anheben wird, wobei über 50 % der Befragten davon ausgehen, dass 1,50 % der Endzinssatz sein wird. Über 85 % der Befragten erwarten, dass die Zentralbank den Zinssatz bis Ende des vierten Quartals 2026 auf 1,25 % anheben wird, was einen Anstieg gegenüber 79 % in der Juni-Umfrage darstellt.
- Bezüglich des Yen-Wechselkurses sind fast 80 % der Ökonomen der Meinung, dass das aktuelle Niveau des US-Dollar gegenüber dem Yen von etwa 160 „im Vergleich zu den wirtschaftlichen Fundamentaldaten Japans zu schwach“ ist. Diese Einschätzung steht im Einklang mit der anhaltenden Schwäche des Yen in letzter Zeit.
- Im Hinblick auf die Schuldenfinanzierung meinen fast 60 % der Befragten, dass der Anstieg der Renditen japanischer Staatsanleihen in den nächsten zwei bis drei Jahren die Finanzierungskosten der japanischen Staatsschulden „sehr“ oder „etwas“ besorgniserregend beeinflussen wird, was die zunehmende Aufmerksamkeit des Marktes für die fiskalische Nachhaltigkeit Japans widerspiegelt. Steigende Renditen werden die Zinsbelastung der japanischen Regierung weiter erhöhen – derzeit liegt das Verhältnis der Staatsverschuldung zum BIP immer noch über 200 % und ist damit eines der höchsten weltweit.
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