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Die Short-Positionen von Hedgefonds auf den neuseeländischen Dollar (NZD) haben ein Allzeithoch erreicht, da sie glauben, dass der jüngste Anstieg der globalen Ölpreise den wirtschaftlichen Druck in Neuseeland verstärken könnte. Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, dass die Netto-Short-Positionen von gehebeltem Kapital auf den NZD in der Woche bis zum 14. Juli um 1.907 Kontrakte auf insgesamt 29.582 Kontrakte gestiegen sind – der höchste Stand seit 2006. Diese negative

Die Short-Positionen von Hedgefonds auf den neuseeländischen Dollar (NZD) haben ein Allzeithoch erreicht, da sie glauben, dass der jüngste Anstieg der globalen Ölpreise den wirtschaftlichen Druck in Neuseeland verstärken könnte. Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, dass die Netto-Short-Positionen von gehebeltem Kapital auf den NZD in der Woche bis zum 14. Juli um 1.907 Kontrakte auf insgesamt 29.582 Kontrakte gestiegen sind – der höchste Stand seit 2006. Diese negative

智通财经智通财经2026/07/20 03:41
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Die Short-Positionen von Hedgefonds gegenüber dem Neuseeland-Dollar haben ein historisches Hoch erreicht; sie gehen davon aus, dass der jüngste globale Anstieg der Ölpreise den wirtschaftlichen Druck im Inland in Neuseeland verstärken könnte. Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, dass die Netto-Short-Positionen von Hebelfonds gegenüber dem Neuseeland-Dollar in der Woche bis zum 14. Juli um 1.907 Kontrakte auf 29.582 Kontrakte angestiegen sind – der höchste Wert seit 2006. Diese Short-Haltung steht im Gegensatz zur jüngsten Erholung des Neuseeland-Dollars, die vor allem durch den aggressiven Kurs der Reserve Bank of New Zealand vorangetrieben wurde. Darüber hinaus spiegeln Sorgen der Investoren über die energieimportierende Wirtschaft Neuseelands sich auch in den Short-Wetten wider: Die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Iran haben dazu geführt, dass der Rohölpreis erneut über 90 US-Dollar pro Barrel gestiegen ist. Der Ölpreisschock könnte die Handelsbilanz des Landes weiter verschlechtern; im vergangenen Monat konnte ein Handelsdefizit gerade noch abgewendet werden, während die Inlandsverbrauchsausgaben rückläufig waren.
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