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Bitunix-Analyst: Fed sendet restriktive Signale, gekoppelt mit Energiesorgen im Nahen Osten – globaler Kapitalkostenauftrieb hält an

Bitunix-Analyst: Fed sendet restriktive Signale, gekoppelt mit Energiesorgen im Nahen Osten – globaler Kapitalkostenauftrieb hält an

BlockBeatsBlockBeats2026/07/17 03:39
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BlockBeats News, 17. Juli. Der Konflikt zwischen den USA und Iran eskaliert weiter; das US-Militär hat erneut Angriffe auf iranische Transport- und Versorgungseinrichtungen für das Militär durchgeführt. Iran hat angekündigt, dass die Straße von Hormus nicht zum normalen Schiffsverkehr zurückkehren wird und verlangt von den Houthi-Militanten, sich darauf vorzubereiten, die Straße von Mandeb zu blockieren. Dadurch entsteht weltweit das Szenario, dass die beiden wichtigsten Energie-Transportengpässe gleichzeitig unter Druck geraten. Trotz der Erklärung des Weißen Hauses, Iran hoffe weiterhin auf eine Einigung mit den USA, findet die Eskalation auf dem Schlachtfeld parallel zu den diplomatischen Gesprächen statt. Dies zeigt, dass beide Seiten militärischen Druck einsetzen, um bei Verhandlungen Vorteile zu erzielen, anstatt das Konfliktrisiko tatsächlich zu verringern.


Der Markt sollte seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die kurzfristigen Schwankungen des Ölpreises richten, sondern darauf, dass die weltweite Energieversorgungskette ihre Umstrukturierung beschleunigt. Die Investitionen von Chevron in irakische Ölfelder, die Planungen der Golfstaaten für neue Pipelines und die Bemühungen verschiedener Länder, alternative Transportwege schneller aufzubauen, zeigen, dass der Energiemarkt die "Hormus-Risiko-Normalisierung" nun als langfristige Grundannahme wertet. Dies lässt vermuten, dass die Energiekosten auch künftig auf höherem Niveau bleiben könnten. Selbst wenn einige Routen wiederhergestellt werden, wird es schwierig, den Zuschlag für Versorgungssicherheit vollständig zu eliminieren.


Andererseits lagen die US-Einzelhandelsumsätze im Juni zwar leicht unter den Erwartungen, aber die Kernkonsumzahlen, ohne den Energie-Faktor, blieben stabil. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auf das niedrigste Niveau seit fast zwei Monaten gesunken, was darauf hindeutet, dass die inländische Nachfrage und die Beschäftigung in den USA weiterhin widerstandsfähig sind. Das bedeutet, dass derzeit keine Anzeichen dafür vorliegen, dass sich die US-Wirtschaft so stark verschlechtert, dass die Federal Reserve zu einer lockeren Geldpolitik gezwungen wäre.


Wichtiger ist, dass mehrere Vertreter der Federal Reserve erneut betont haben, dass eine Abkühlung der Inflation über einen Monat nicht ausreicht, um zu beweisen, dass der Preisdruck nachgelassen hat. Logan unterstützt öffentlich eine moderate Zinserhöhung, während Schmid und Vizepräsident Jefferson gleichzeitig davor warnen, dass eine Wiederbelebung der Energiepreise die Inflation erneut anheizen könnte und die Geldpolitik dann wieder straffer werden dürfte. Der Markt hat seine Erwartungen hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen aufgrund der jüngsten Abkühlung von CPI und PPI derzeit gesenkt, doch die Federal Reserve konzentriert sich auf das Inflationsrisiko in den kommenden Quartalen, nicht nur auf einzelne Monatsdaten.


Aus Sicht des Marktes besteht derzeit der größte Widerspruch darin, dass die Finanzmärkte weiterhin auf unveränderte Politik setzen, während die Risiken in der Energieversorgung, die durch KI-Investitionen getriebene Kapitalnachfrage und der robuste US-Konsum gemeinsam die Bedingungen für einen erneuten Inflationsanstieg schaffen. Wenn das Energierisiko weiterhin zunimmt, könnte die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Federal Reserve und des Marktes bezüglich des Zinspfads weiter wachsen, und globale Risikoanlagen werden weiterhin mit hohen Kapitalkosten und einem dynamischen Preisumfeld mit hoher Volatilität konfrontiert sein.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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