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Der Krieg im Iran treibt die Inflation und Zinserwartungen in die Höhe, der Goldpreis steht vor dem größten Wochenrückgang seit sechs Wochen.

Der Krieg im Iran treibt die Inflation und Zinserwartungen in die Höhe, der Goldpreis steht vor dem größten Wochenrückgang seit sechs Wochen.

智通财经智通财经2026/07/17 03:31
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  1. Am Freitag während der asiatischen Sitzung verharrte der Kassapreis für Gold nahe dem Tiefststand der letzten zwei Wochen und notiert derzeit bei etwa 3988 US-Dollar pro Unze, mit einem Anstieg von rund 0,3 %. Allerdings beträgt das gesamte Wochenminus bereits über 3 %, womit der größte wöchentliche Rückgang seit sechs Wochen verzeichnet werden könnte. Der erneut eskalierende Konflikt zwischen den USA und Iran treibt die Ölpreise nach oben, schürt Inflationssorgen und verstärkt die Markterwartung einer „längeren Hochzinspolitik“.
  2. Beeinflusst durch Angebotsängste durch die Eskalation des US-Iran-Konflikts sind die Ölpreise in dieser Woche bislang um etwa 12 % gestiegen, wodurch die Inflationssorgen weiterhin bestehen bleiben.
  3. Die anhaltende Verschärfung der Gefechte zwischen Iran und den USA hat dazu geführt, dass das im vergangenen Monat erzielte Waffenstillstandsabkommen im Wesentlichen zusammengebrochen ist. Gleichzeitig nehmen die falkenhaften Stimmen innerhalb des US-Notenbankrats zu. Die Präsidentin der Federal Reserve Bank von Dallas, Logan, ist seit Amtsantritt von Fed-Präsidentin Wosh die erste Fed-Entscheidungsträgerin, die öffentlich zu Zinserhöhungen aufruft; der stellvertretende Fed-Vorsitzende Jefferson deutete an, dass man offen für Zinserhöhungen bleibt, falls es kurzfristig keine Besserung der Inflation gibt; die Präsidentin der Federal Reserve Bank of Kansas City, Schmid, erklärte, dass die Inflation in breiten Teilen von Waren und Dienstleistungen weiterhin hartnäckig bleibe.
  4. Was die Wirtschaftsdaten betrifft, ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA in der vergangenen Woche etwas gesunken; jedoch wuchsen die US-Einzelhandelsumsätze im Juni aufgrund gesunkener Benzinpreise und geringerer Tankstellenumsätze nur leicht. Heute werden die Daten zu Baubeginnen neuer Wohnhäuser in den USA für Juni und der vorläufige University of Michigan Verbrauchervertrauensindex für Juli veröffentlicht. Anleger sollten darauf achten.
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