US-Militär schlägt mit Hellfire-Rakete auf Öltanker ein, die Straße von Hormus wird zur „maritimen Sperrzone“
US-Militär schlägt mit Hellfire-Rakete auf Öltanker ein, die Straße von Hormus wird zur „maritimen Sperrzone“
智通财经2026/07/16 17:46Original anzeigen
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⑴ Das US-Militär hat eine leere Öltanker, der versuchte, zur iranischen Insel Kharg zu fahren, mit einer Hellfire-Rakete beschossen. Das Zentralkommando erklärte, das Schiff sei nach mehrfacher Warnung getroffen worden. Dieser Schritt markiert den Übergang der US-amerikanischen Seeblockade gegen Iran in eine Phase gewaltsamer Durchsetzung. ⑵ Seit der Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Iran am Dienstag hat das US-Militär bereits zwei Schiffe zum Kurswechsel gezwungen und ein weiteres lahmgelegt. Iran warnte, jegliche weitere US-Intervention in der Straße von Hormus nicht zu tolerieren und bezeichnete dies als rote Linie. ⑶ Ein Sprecher des iranischen Militärs warnte, sollte Trump iranische Infrastruktur angreifen, werde Iran breit angelegte Ziele in der Region ins Visier nehmen; die Militäraktionen beider Seiten verlagern sich zunehmend von maritimen Reibungen hin zu gezielten Angriffen in der Tiefe. ⑷ Schifffahrtsdaten zeigen, dass am Mittwoch nur 9 Schiffe die Straße von Hormus passierten, deutlich weniger als die 13 vom Vortag, und dass weder Supertanker noch Flüssiggastanker die Route befuhren. Der Verkehr auf dieser wichtigen Wasserstraße ist nahezu zum Erliegen gekommen. ⑸ Iran hat Vergeltungsschläge gegen US-Militärbasen in Bahrain und Kuwait geführt und behauptet, Radarstellungen, Patriot-Systeme und Treibstofflager getroffen zu haben. Das US-Militär führte eine neue Welle von Luftangriffen durch und erklärte die Operation für beendet. Das Gefecht hat sich inzwischen auf mehrere Länder ausgeweitet. ⑹ Einige Reedereien verweigern die Teilnahme an vom US-Militär geführten Geleitzügen, da die jüngsten Angriffe Irans auf Schiffe gravierende Sicherheitsbedenken auslösten. Schiffe sind gezwungen, improvisierte Routen nahe der iranischen oder omanischen Küste zu nehmen, wobei das Risiko auf See deutlich zunimmt. ⑺ Indien hat angeordnet, dass indische Seeleute nicht mehr auf Schiffen, die die Straße von Hormus durchqueren, eingesetzt werden dürfen. In den letzten drei Tagen wurden zwei indische Seeleute bei Angriffen getötet. Aus der Seeblockade entwickelt sich eine humanitäre Krise und die weltweite Versorgungskette der Schifffahrtspersonal ist gefährdet.
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