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Caixin Futures: Die anhaltende geopolitische Lage treibt Rohöl und Heizöl weiter an, Asphalt bleibt tendenziell stark

Caixin Futures: Die anhaltende geopolitische Lage treibt Rohöl und Heizöl weiter an, Asphalt bleibt tendenziell stark

汇通财经汇通财经2026/07/15 13:31
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⑴ Rohöl: Die USA bombardieren weiterhin Iran und erklären, dass die Meerenge für alle Staaten außer Iran offen bleibt, jedoch für die Durchfahrt von Waren eine Gebühr von 20 % erhoben wird. Der Zugang für Iran wird erneut blockiert; Iran hingegen behauptet, die Meerenge sei weiterhin geschlossen. Der internationale Ölpreis steigt deutlich und zieht die Chemieprodukte mit nach oben. Da die geopolitische Lage kurzfristig kaum abkühlt, könnten Chemieprodukte vorübergehend stärker tendieren.⑵ Heizöl: Die erneute Zuspitzung der geopolitischen Lage hat die Heizölpreise steigen lassen. Der Markt hat die deutliche Eskalation zuvor konservativ eingepreist, doch mit der Einführung einer 20 % Gebühr für die Durchfahrt von Waren durch die Straße von Hormus durch die USA verschärfen sich kurzfristig die Angebotsbeschränkungen. Es wird ein kurzfristig bullischer Trend erwartet.⑶ Bitumen: Heute liegt der Preis für Shandong 70# schweres Bitumen bei 4.355 Yuan pro Tonne, ein Plus von 25 Yuan im Vergleich zum Vortag. Die Erwartungen bzgl. Angebot steigen, doch ist das Vertrauen der Marktteilnehmer noch nicht vollständig gestärkt. Der internationale Ölpreisanstieg sorgt für zusätzliche Bewegung nach oben bei Bitumen. In dieser Woche wird die Kapazitätsauslastung der heimischen Bitumenraffinerien um 3,9 Prozentpunkte auf 20,3 % erhöht. Bis zum 13. Juli lag der Lagerbestand der 54 Bitumenmusterwerke bei 749.000 Tonnen, ein Plus von 0,5 % gegenüber dem 9. Juli und ein Minus von 7 % im Vergleich zum Vorjahr; der Bestand von 104 gesellschaftlichen Lagern beträgt 990.000 Tonnen, 1,5 % weniger als am 9. Juli und 45,7 % weniger als im Vorjahr. Insgesamt herrscht weiterhin eine schwache Angebots- und Nachfragesituation; die niedrigen Lagerbestände und die verschärfte Lage zwischen den USA und Iran bilden das aktuelle Handelsmotiv. Kurzfristig wird weiterhin eine schwankende Bewegung auf höherem Niveau erwartet.⑷ Glas: Der Markt von Shahe zeigt insgesamt eine durchschnittliche Handelsaktivität, die Preise für einige kleine Scheiben sind nachgiebiger und die Marktteilnehmer sind beim Einkauf weiterhin zurückhaltend. Der Floatglas-Lagerbestand lag letzte Woche bei 76 Millionen Standardkisten, im Vergleich zum Vortag ein Minus von 59.000 Kisten (-0,08 %) und gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 13,26 %. Die technische Modernisierung der Glasindustrie wird die Kosten erhöhen und das Angebot niedrig halten, aber die Nachfragerwartungen bleiben schwach. Mittelfristig besteht weiterhin Druck auf Angebot und Nachfrage; eine seitwärtsbewegende Entwicklung auf niedrigem Niveau wird erwartet.⑸ Soda: Der Markt tendiert zur Stabilisierung; die Preise schwanken in einer engen Bandbreite und bilden eine Unterstützungszone am unteren Ende. Die Anlagen laufen stabil, derzeit sind keine Wartungen geplant, die Tagesproduktion bleibt bei ca. 105.000 Tonnen. Die Nachfrage der nachgelagerten Industrie ist mäßig, eine Bestandsauffüllung erfolgt nach Bedarf, das allgemeine Marktumfeld bleibt schwach mit geringem Impuls. Am Montag lag der Gesamtbestand der Hersteller bei 1.750.100 Tonnen, ein Plus von 3.100 Tonnen (+0,18 %) im Vergleich zum Donnerstag; die gesellschaftlichen Lagerbestände bleiben bei rund 490.000 Tonnen. Aktuelle Spot-/Future-Basisnotierungen: Hebei Lagerabholung 09-20, Lieferung Shahe zum Basispreis bis 09+10, Werksabholung in Innermongolien 09-270 bis 300, Hebei Lagerabholung 09-35, Shandong Werksabholung 09+10. Mittelfristig ist eine hohe Versorgung und schwache Nachfrage schwer zu ändern – daher ist eine Seitwärtsbewegung auf niedrigem Niveau zu erwarten.⑹ Methanol: Der heutige Spotpreis in Taicang beträgt 2.690 Yuan pro Tonne, -32 Yuan; der Preis der Nordlinie in Innermongolien 2.205 Yuan pro Tonne, +7,5 Yuan. Die Beziehung zwischen den USA und Iran verschärft sich, die USA verlangen 20 % Gebühr für Waren, die durch die Meerenge befördert werden, Iran kündigt eine erneute Schließung der Meerenge an. In dieser Woche betragen die Methanollagerbestände in den Häfen 401.500 Tonnen, ein Rückgang von 45.200 Tonnen gegenüber der Vorwoche; die Lagerbestände der Musterunternehmen liegen bei 380.900 Tonnen, 10.900 Tonnen weniger als zuvor. Das geopolitische Risiko eskaliert erneut, die Marktreaktion war bislang zurückhaltend, doch mit der Blockade der Meerenge durch die USA und der Erhöhung der Transitgebühren steigen die Angebotsverknappungserwartungen. Methanol dürfte kurzzeitig mit stärkeren Schwankungen nach oben tendieren.
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