Analyst: Panikverkäufe von Bitcoin könnten sich dem Ende nähern, der Margenverkauf erschöpft sich
BlockBeats berichtet, dass am 14. Juli mehrere Marktanalysten der Ansicht sind, dass die monatelange Panikverkäufe von Bitcoin sich dem Ende nähern und das marginale Verkaufsvolumen im Markt allmählich austrocknet.
Wintermute OTC-Händler Jasper De Maere erklärt, dass trotz der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran sowie der angespannten Lage in der Straße von Hormuz Bitcoin weiterhin über 62.000 US-Dollar bleibt, was darauf hinweist, dass die Verkäufe durch „schwache Hände“ weitgehend abgeschlossen sind. Darüber hinaus verzeichneten die US-Spot Bitcoin ETFs letzte Woche einen Nettozufluss von 197,4 Millionen US-Dollar, was den vorherigen achtwöchigen Nettoabfluss beendete und den Rückgang des Verkaufsdrucks weiter widerspiegelt.
Nexo-Analystin Dessislava Ianeva verweist auf Glassnode-Daten und stellt fest, dass im Juni am Bitcoin-Spotmarkt täglich im Durchschnitt etwa 2.000 BTC netto verkauft wurden, während dieser Wert im Juli auf etwa 53 BTC gesunken ist – damit ist es einer der ruhigsten Monate seit 2026.
Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die jüngste Bitcoin-Erholung hauptsächlich vom Derivatemarkt getrieben wird und die Käufe am Spotmarkt weiterhin relativ schwach sind. Die in dieser Woche anstehenden US-CPI-Daten für Juni sowie die Kongressaussage von Fed-Vorsitzendem Kevin Warsh könnten weiterhin als wichtige Katalysatoren für die Marktbewegungen wirken.
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