Die südkoreanische Regierung erwägt eine Verlängerung des Programms zur Sicherstellung von souveränen AI-Kern-GPUs, mit einem maximalen Budget von etwa 4 Billionen Won im nächsten Jahr.
Odaily berichtet, dass die südkoreanische Regierung derzeit erwägt, das Unterstützungsprojekt zur Sicherung von KI-Kernressourcen (GPU) zu verlängern. Am 7. Juli wurde laut Branchenquellen bekannt, dass das südkoreanische Ministerium für Wissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie mit dem Ziel der Verlängerung des „AI Computing Resource Use Infrastructure Strengthening Project“ die Fähigkeit der wichtigsten Cloud-Service-Anbieter des Landes prüft, zusätzliche GPU-Infrastrukturen zu errichten. Der Kern des Projekts besteht darin, dass die Regierung Budgetmittel bereitstellt, um GPUs zu erwerben, die in den Rechenzentren der Cloud-Service-Anbieter installiert werden und für Hochschulen, Industrie und Forschung zugänglich sind. Im vergangenen Jahr stellte die südkoreanische Regierung ein Budget von 1 Billion Won bereit, in diesem Jahr sind es 2 Billionen Won, wodurch über 20.000 GPUs abgesichert werden. Ursprünglich sollte das Projekt dieses Jahr enden, doch die Nachfrage nach fortschrittlichen Ressourcen wie der nächsten GPU-Generation Vera Rubin von Nvidia ist stark gestiegen, sodass die Regierung umfassende Maßnahmen entwickelt, darunter die Optimierung der Rechenzentereffizienz und Pläne zur Schaffung neuer Räume. Berichten zufolge wurde beim Haushaltsplanungsbüro bereits eine „zusätzliche Budgetobergrenze“ zur Sicherung von GPUs beantragt. Branchenschätzungen zufolge könnte angesichts des GPU-Budgets für dieses Jahr und der Regierungsabsichten das Budget für nächstes Jahr bis zu 4 Billionen Won betragen. Branchenexperten betonen, dass nicht nur die GPU-Versorgung, sondern vor allem der „Installationsraum für Geräte“ entscheidend für den Erfolg des Projekts sein wird, da der gleichzeitige Betrieb von mehreren tausend Hochleistungs-GPUs eine enorme Stromversorgung und fortschrittliche Kühlsysteme benötigt – und der von südkoreanischen Unternehmen verfügbare Installationsraum nahezu ausgelastet ist. (ETNews Electronics)
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