Status Network kündigt die Integration in das Linea-Ökosystem an und wird kein eigenes Mainnet mehr einführen.
ChainCatcher berichtet, dass Status Network bekannt gegeben hat, seine gasfreien und datenschutzorientierten L2-Technologien in das Linea-Ökosystem zu integrieren. Dadurch wird Status Network zur nativen Distributionsschicht von Linea und es wird kein eigenständiges Mainnet mehr geben. Ziel dieser Fusion ist es, die technische Ausrichtung und Liquidität beider Seiten zu vereinheitlichen, eine Fragmentierung des Ökosystems zu vermeiden und Status die Möglichkeit zu geben, alle Ressourcen auf die Kernanwendung Status App zu konzentrieren.
Laut offizieller Mitteilung wurde der bisherige Pre-Deposit-Tresor geschlossen und sämtliche zugehörigen Vermögenswerte werden auf das Linea Mainnet umgezogen. Nutzende, die Vorab-Einzahlungen getätigt haben, können bei Öffnung der Auszahlungen im Linea Mainnet neben dem ursprünglichen Kapital und angefallenen Erträgen zusätzlich anteilig insgesamt 20 Millionen SNT und 20 Millionen LINEA als Liquiditätsprämie erhalten. Ein detaillierter Zeitplan für die Migration sowie ein Migrationsleitfaden für Entwickler des Testnetzes werden nächste Woche offiziell bekannt gegeben.
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