US-Aktienbewegung: Snap fällt zeitweise um über 8 %, hohe Preise für AR-Brille sorgen für Skepsis
Golden Ten Data, 17. Juni – Snap (SNAP.US) fiel zu Beginn des Handels um mehr als 8 % und erreichte ein Minimum von 4,74 US-Dollar. Im Nachrichtenumfeld brachte Snap während der Augmented Reality World Expo seine erste AR-Brille für Endverbraucher, Specs, auf den Markt. Die Brille bietet transparente Waveguide-Displays, kontextbezogene KI und AR-Interaktion, doch der hohe Preis von 2.195 US-Dollar sorgte für Skepsis am Markt. Jitesh Ubrani, Research Manager bei IDC, erklärte, dass aufgrund der hohen Inflation und der sinkenden Konsumkraft derzeit für jedes Unternehmen ein schlechter Zeitpunkt sei, um Premium-Produkte einzuführen. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Das "Werkzeugkasten" von Bescent kann den doppelten Druck durch Ölpreise und schwache Konsumnachfrage nicht abwehren, Goldman Sachs: „Der Markt ist von Stagflation geprägt“
Goldman Sachs ist der Ansicht, dass Bessent versucht, die langfristigen US-Anleihemärkte durch die Ausweitung von US-Staatsanleihe-Rückkäufen und die Förderung der Haushaltskonsolidierung zu stabilisieren. Nach einem kurzfristigen Rückgang erholten sich die Renditen langfristiger Anleihen jedoch schnell wieder, und die politischen Instrumente können die fiskalischen und angebotsbezogenen Zwänge weiterhin kaum bewältigen. Gleichzeitig verstärken sich die Signale einer Stagflation: Der Ölpreis stieg innerhalb einer Woche um mehr als 7 %, die 10-jährige Breakeven-Inflationsrate legte in zwei Wochen um fast 10 Basispunkte zu; der Konsum hingegen kühlt weiterhin ab, das flächenbereinigte Umsatzwachstum von Walmart fiel auf ein Sechsjahrestief von 2,6 %, und der "Stagflationskorb" stieg in dieser Woche um 6,7 %.
Die MANTRA Chain hat die Blockproduktion wieder aufgenommen, die Nutzerkonten sind nicht betroffen.
