Die Kontroverse um den Bitcoin-Income-ETF von BlackRock nimmt zu: Mögliche Konstruktionsmängel der Strategie könnten langfristig dazu führen, dass er schlechter abschneidet als BTC.
Laut ChainCatcher hat 10x Research analysiert, dass der von BlackRock eingeführte Bitcoin-Ertrags-ETF BITA möglicherweise einen Fehler im Strategie-Design aufweist. Durch den Verkauf von Call-Optionen zur Generierung von Erträgen könnte dies in den meisten Marktbedingungen dazu führen, dass Anleger schlechter abschneiden als beim Halten von Bitcoin direkt und möglicherweise keine idealen absoluten Renditen erzielen.
10x Research ist der Ansicht, dass BITA jeden Monat nach festen Regeln die Strategie des Verkaufs von Call-Optionen verfolgt. Unabhängig davon, ob Bitcoin steigt, seitwärts tendiert oder fällt, könnten Anleger zwischen Ertrag und Aufwärtspotenzial ungünstige Kompromisse eingehen. Das von 10x Research vorgeschlagene Rahmenwerk betont hingegen "Market Timing" und bedingte Ausführung, um die Optionsprämien nur unter günstigen Marktbedingungen zu erwirtschaften. Die hohe Volatilität von Bitcoin resultiert hauptsächlich aus Informationsasymmetrien zwischen den Marktteilnehmern und einem stark marketingorientierten Marktumfeld. Über einen langen Zeitraum haben viele Anleger versucht, diese Volatilitätserträge durch systematische Strategien zu nutzen, jedoch hatten die meisten damit keinen Erfolg.
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