Serenity kritisiert scharf den Wall-Street-Broker Bernstein: Nicht unbedingt im Einklang mit den Interessen von Privatanlegern, sondern spiegelt eher die eigenen Positionen wider.
Odaily berichtete, dass der “weiße Haar-Aktien-Gott” Serenity auf der Plattform X äußerte, dass ein bestimmter Wall-Street-Broker einer Börse sehr scharf kritisiert wurde. Serenity bezeichnete die Einschätzung dieser Börse, Kioxia sei bärisch eingestellt und der Aktienkurs könne um 50 % fallen, als “äußerst unzuverlässig”. Diese Institution hatte zuvor im Januar dieses Jahres für Intel nur ein Kursziel von 36 US-Dollar vergeben, während der Intel-Kurs derzeit bei etwa 118 US-Dollar liegt, was auf eine deutliche Fehleinschätzung hindeutet.
Serenity ergänzte, dass Investoren bei von Institutionen für Privatanleger veröffentlichten Research-Berichten vorsichtig sein sollten, da diese Berichte nicht unbedingt darauf abzielen, normalen Investoren die richtige Entscheidung zu erleichtern, sondern häufig eher die eigene Position der Institution und Marktmeinungen widerspiegeln.
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