a16z Crypto-Partner: DAO wird mit klarer Regulierung und KI-Agenten einen völlig neuen Gestaltungsraum eröffnen
Laut ChainCatcher erklärte Ali Yahya, General Partner bei a16z Crypto, in einem Beitrag, dass DAOs (dezentrale autonome Organisationen) in der letzten Krypto-Ära zweifellos ein gescheitertes Experiment waren, dies aber möglicherweise nur am „falschen Zeitpunkt“ lag.
Ali Yahya räumte ein, dass die Branche in den vergangenen 10 Jahren auf harte Weise neu erfahren hat, dass „direkte Demokratie eine schlechte Idee ist“, da kein gewöhnlicher Nutzer morgens aufwachen möchte, um Risiko-Parameter oder Protokoll-Upgrades zu bestimmen. Er betonte, mit Veränderungen im regulatorischen Umfeld werde die Branche wieder die legale Chance für Experimente bekommen und könne repräsentative Demokratie, ein Zweikammersystem oder hybride Architekturen aus permissioned und permissionless Systemen erproben. Gleichzeitig könnten KI-Agenten zahlreiche Verwaltungsaufgaben übernehmen, die Menschen nicht ausführen möchten, wodurch DAOs wirklich „autonom“ werden könnten. Die Gestaltungsmöglichkeiten für eine neue Generation DAOs als Software wären somit grenzenlos.
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