Laut einem bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Dokument zeigt eine Vereinbarung zwischen Arvinas Holding Company LLC und Pfizer, dass beide Parteien berechtigt sind, Meilensteinzahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 320 Millionen US-Dollar zu erhalten, ergänzt durch eine gestaffelte Lizenzgebührenstruktur.
Das Dokument legt weiterhin die Auslösekriterien für Zahlungen sowie konkrete Vertragsbedingungen klar fest. Die Meilensteinzahlungen werden in mehreren Phasen entsprechend dem Fortschritt der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, behördlicher Genehmigungen sowie der Kommerzialisierung des Kooperationsprojekts geleistet. Die gestaffelten Lizenzgebühren bedeuten, dass sich mit dem Erreichen verschiedener Umsatzschwellen der Gebührensatz entsprechend anpasst, was beiden Parteien einen flexibleren Mechanismus zur Gewinnbeteiligung bietet.
Diese finanzielle Regelung unterstreicht das Vertrauen beider Seiten in die Perspektiven des Kooperationsprojekts und spiegelt zugleich das im Bereich der Biomedizin übliche Modell der Risikoteilung und Gewinnbeteiligung wider. Auch wenn die Details des Vertrags nicht vollständig offengelegt wurden, sorgt der maximal mögliche Gesamtertrag von bis zu 320 Millionen US-Dollar zweifelsohne für einen starken finanziellen Anreiz für die weitere Entwicklung des Projekts.
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