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Die Bauunternehmer in den USA sind bereits seit 14 Monaten mit einem Wert unter 40 wenig zuversichtlich; die Stimmung verschlechtert sich erneut. Preissenkungen und Anreize können das Problem der Wohnungserschwinglichkeit kaum lösen.

Die Bauunternehmer in den USA sind bereits seit 14 Monaten mit einem Wert unter 40 wenig zuversichtlich; die Stimmung verschlechtert sich erneut. Preissenkungen und Anreize können das Problem der Wohnungserschwinglichkeit kaum lösen.

汇通财经汇通财经2026/06/15 14:04
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⑴ Der am Montag veröffentlichte aktuelle Bericht der National Association of Home Builders (NAHB) zeigt, dass der NAHB/Wells Fargo Housing Market Index, der das Vertrauen von Bauunternehmen in den Markt für neu gebaute Einfamilienhäuser misst, im Juni von 37 im Mai auf 35 gefallen ist. Dies liegt unter den von „The Wall Street Journal“ befragten Erwartungen der Ökonomen von 37. Ein Indexwert unter 50 bedeutet, dass die Ansichten der Bauunternehmen zu aktuellen und erwarteten Verkäufen netto negativ sind.⑵ Das Bauunternehmervertrauen bleibt nun den 14. Monat in Folge unter 40 – eine Situation, die seit der Zwangsvollstreckungskrise 2011-2012 nicht mehr aufgetreten ist. Angesichts eines landesweiten Wohnraummangels von etwa 1,2 Millionen Einheiten wird das Vertrauen der Bauunternehmen schwach bleiben, bis die Hindernisse beseitigt und die Bedingungen für den Hausbau verbessert werden.⑶ Im Juni haben 35 % der Bauunternehmen ihre Preise gesenkt, gegenüber 32 % im Mai, wobei der durchschnittliche Preisnachlass mit 6 % unverändert zum Vormonat blieb. Der Anteil der Bauunternehmen, die Verkaufsanreize einsetzten, lag bei 62 %. Damit erreicht oder übersteigt dieser Anteil zum 15. Mal in Folge die Marke von 60 %.⑷ Robert Dietz, Chefökonom der National Association of Home Builders, erklärte, dass laut einer neuen Studie staatliche Vorschriften, Steuern, Gebühren und andere Kosten den Preis eines durchschnittlichen Einfamilienhauses um mehr als 26 % erhöhen. Der HMI-Index zur aktuellen Verkaufssituation sank im Juni um zwei Punkte auf 38, der Index zur erwarteten Verkaufssituation blieb stabil bei 45 und der Index zur Erfassung des potenziellen Käuferverkehrs verharrte unverändert bei 25.
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