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Das vollständige Bild der Nicht-US-Beschäftigungsdaten: Die Deutsche Bank zeichnet sechs Bereiche, der Fokus liegt erneut auf USD/JPY über 160.

Das vollständige Bild der Nicht-US-Beschäftigungsdaten: Die Deutsche Bank zeichnet sechs Bereiche, der Fokus liegt erneut auf USD/JPY über 160.

汇通财经汇通财经2026/06/05 09:23
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⑴ Die Deutsche Bank hat vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag ein vorsichtiges Signal ausgesendet und darauf hingewiesen, dass im Devisenoptionsmarkt keine hochvolatile Szenarien eingepreist sind, sodass selbst bei extrem überraschenden Zahlen eine Anschlusspositionierung möglicherweise nicht lohnenswert ist. Der von der Bank veröffentlichte Leitfaden zu den Arbeitsmarktszenarien zeigt, dass sich dieses Jahr ein Muster etabliert hat: Selbst starke Abweichungen gegenüber den Erwartungen haben keine heftigen Marktreaktionen ausgelöst, und auch heute ist eine Ausnahme eher unwahrscheinlich.⑵ Im Einzelnen gibt es sechs Szenarien: Extrem schwache Daten unter 35.000 würden Short-Positionen auf den US-Dollar begünstigen, dennoch wird von aggressiven Shorts abgeraten. Im Bereich zwischen 35.000 und 55.000 wird zu Short-Positionen im US-Dollar gegenüber dem Yen geraten und um die Marke von 160 herum Positionen aufgebaut; zudem kann beim EUR/USD auf steigende Kurse gesetzt werden, vorausgesetzt, das Risikoereignis eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran ist eingepreist. Das Intervall zwischen 55.000 und 75.000 unterstützt weiterhin eine Short-Story für den US-Dollar, reicht aber nicht aus, um die Fed-Bewertung oder das Ergebnis der Juni-Sitzung zu verändern. Das Basisszenario mit einer Zahl von 85.000 spricht für eine Seitwärtsbewegung. Im Bereich zwischen 95.000 und 115.000 rückt das Währungspaar USD/JPY erneut in den Fokus und erschwert Fed-Präsident Powell die Aufgabe am 17. Juni zusätzlich. Oberhalb von 115.000 könnte der US-Dollar kurzfristig anziehen, ein nachhaltiger Anstieg wird jedoch nicht erwartet; daher wird empfohlen, bei Zwischenerholungen zu verkaufen. Bei Zahlen über 135.000 richtet sich alle Aufmerksamkeit auf den Yen und das japanische Finanzministerium.⑶ Aus psychologischer Handelsperspektive betont die Deutsche Bank, dass insgesamt zu Short-Positionen beim US-Dollar tendiert wird, dies jedoch eine Sichtweise mit geringer Überzeugung ist. USD/JPY wird als das Währungspaar hervorgehoben, das bei einer deutlich positiven Überraschung der Daten am meisten Beachtung verdient; der Markt hat eine mögliche Intervention des japanischen Finanzministeriums oberhalb von 160 bereits teilweise eingepreist. Die zentrale Strategie für heute besteht darin, geduldig zu bleiben und Anschlusskäufe zu vermeiden; sollte es einen überraschenden Anstieg der Daten geben, wird empfohlen, die Reaktion beim USD/JPY genau zu beobachten.
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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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