Das japanische Kabinett genehmigt einen zusätzlichen Haushalt von etwa 19 Milliarden US-Dollar, um die Auswirkungen der Lage im Nahen Osten abzumildern.
Das vom Premierminister Sanae Takaichi geleitete japanische Kabinett hat einen Plan mit einem Gesamtvolumen von 3,1 Billionen Yen genehmigt, darunter ein neu eingerichteter Reservefonds in Höhe von 2,5 Billionen Yen, der zur Bewältigung des Anstiegs der Rohstoffpreise durch Subventionen verwendet werden soll. Obwohl die Regierung noch nicht konkretisiert hat, wie der Fonds verwendet wird, wird erwartet, dass er zunächst zur Kontrolle der Benzinpreise eingesetzt wird. Das Kabinett hat außerdem einen Finanzierungsplan für diesen Vorschlag genehmigt, der eine neue Kreditaufnahme erfordert. Trotz zusätzlicher Kreditaufnahme will die Regierung das jährliche Gesamtvolumen der ausgegebenen Staatsanleihen konstant halten; laut Plan werden einige zuvor im Haushaltsjahr autorisierte Schulden storniert. Der Nachtragshaushalt wird am Mittwoch dem Parlament vorgelegt und soll voraussichtlich spätestens am Freitag verabschiedet werden.
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