Aevo bestätigt, dass die alten Ribbon DOV Vaults angegriffen wurden und ein Verlust von 2,7 Millionen US-Dollar entstanden ist; aktive Nutzer werden entschädigt.
Foresight News berichtet, dass Aevo auf Twitter bestätigt hat, dass die alten Ribbon DOV Vaults angegriffen wurden und ein Verlust von 2,7 Millionen US-Dollar entstanden ist. Aevo erklärt, dass derzeit alle Ribbon Vaults geschlossen wurden und empfiehlt Nutzern mit verbleibenden Einlagen, diese abzuheben. Allerdings können Nutzer nur 19% des eingezahlten Wertes abheben, und diese Regelung gilt bis zum 12. Juni nächsten Jahres.
Aevo erläutert, dass der anfängliche Prozentsatz deshalb so niedrig angesetzt wurde, weil die meisten Konten inaktiv sind und wahrscheinlich nie abheben werden. Daher werden aktive Nutzer bevorzugt behandelt. Nach Ablauf der Frist im nächsten Jahr wird die DAO alle Vermögenswerte liquidieren und vorrangig die Nutzer entschädigen, die während dieses Zeitraums abgehoben haben.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Verabschiedung der „Wertminderungsangst bei Rechenleistung“! Neue Cloud-Anbieter erwarten, dass ältere GPU-Generationen bis 2029 weiter eingesetzt werden können; BofA Securities behält das „Kaufen“-Rating für CoreWeave (CRWV.US) und Nebius (NBIS.US) bei.
Die Bank of America Securities gab an, dass die jüngst veröffentlichten Finanzberichte von CoreWeave (CRWV.US) und Nebius (NBIS.US) darauf hinweisen, dass die aufstrebende Neocloud-Branche von immer vorteilhafteren Preisdynamiken profitiert.

US-Aktien bewegen sich | Speicherchip-Aktien steigen allgemein, Sandisk (SNDK.US) gewinnt 6%
Am Montag stiegen die Aktien von Speicherchip-Unternehmen allgemein, wobei SanDisk (SNDK.US) um 6 % zulegte.

AstraZeneca (AZN.US)/Daiichi Sankyo ADC erzielt Erfolg in der Phase-III-Studie zur Erstlinienbehandlung von Lungenkrebs
Am 17. August gaben AstraZeneca (AZN.US) und Daiichi Sankyo gemeinsam bekannt, dass die Phase-III-Studie DESTINY-Lung04 mit dem Monotherapeutikum Enhertu (Trastuzumab Deruxtecan) als Erstlinientherapie für nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) hochgradig positive Ergebnisse erzielt hat.

