US-amerikanische KI-Unternehmen stehen unter Stromdruck, was die Betriebskosten in die Höhe treiben wird
Jinse Finance berichtet, dass Benjamin Melman, Chief Investment Officer der Vermögensverwaltungsgesellschaft Edmond de Rothschild, darauf hingewiesen hat, dass US-amerikanische Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz einem intensiven Wettbewerb bei den Stromkosten ausgesetzt sind. Er erklärte, dass die derzeitige Stromerzeugungskapazität in den USA nicht ausreicht, um die ständig wachsende Nachfrage der AI-Unternehmen zu decken, und dass die Strompreise im Vergleich zu anderen Ländern deutlich höher seien. „In den USA gibt es ein ernsthaftes Wettbewerbsproblem bei den Stromkosten, was die Betriebskosten für AI erhöhen wird.“
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