Goldman Sachs: Die Falken im US-Notenbankrat wurden beruhigt, zukünftige Lockerungen hängen vom Arbeitsmarkt ab
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte die Goldman Sachs-Analystin Kay Haigh, dass die Federal Reserve das Ende der „präventiven Zinssenkungen“ erreicht habe. Sie ist der Ansicht: „Die weitere Verantwortung liegt nun darin, dass die Arbeitsmarktdaten weiter schwächer werden müssen, um zusätzliche kurzfristige Lockerungsmaßnahmen zu rechtfertigen. Die ‚harten Einwände‘ der stimmberechtigten Mitglieder sowie die ‚weichen Einwände‘, die im ‚Dot Plot‘ erscheinen, unterstreichen das restriktive Lager innerhalb der Federal Reserve. Die erneute Aufnahme der Formulierung zum ‚Ausmaß und Zeitpunkt‘ zukünftiger geldpolitischer Entscheidungen in die Erklärung dürfte dazu dienen, diese Gruppe zu besänftigen. Obwohl dies die Möglichkeit zukünftiger Zinssenkungen offenlässt, muss die Schwäche am Arbeitsmarkt eine hohe Schwelle erreichen.“
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