Aave-Gründer: Das britische Regulierungsrahmenwerk für Finanzwerbung behindert die Entwicklung des Stablecoin-Geschäfts
Foresight News berichtet, dass Stani Kulechov, der Gründer von Aave, auf Twitter erklärte, dass das derzeitige britische Regulierungsrahmenwerk für „Financial Promotions“ das Geschäft mit Stablecoins im Land erschwert. Dieses System wurde ursprünglich eingeführt, um irreführende Krypto-Werbung einzuschränken, behandelt jedoch in der Praxis alle Krypto-Assets gleich und setzt Stablecoins mit hochvolatilen Token gleich. Dies führt dazu, dass britische Nutzer bei der Verwendung von Stablecoin-Produkten mit langen Fragebögen und einer verpflichtenden 24-stündigen Bedenkzeit konfrontiert werden, was grundlegende Vorgänge wie Einzahlungen erschwert. Er wies darauf hin, dass diese Regulierung das Nutzererlebnis langsam und umständlich macht und zudem die Entwicklung und die Kosten für britische Teams, die konforme Stablecoins und eingebettete DeFi-Produkte entwickeln wollen, erhöht. Dies veranlasst Nutzer dazu, auf ausländische Produkte auszuweichen, und Teams zögern, ihr Geschäft im Vereinigten Königreich aufzubauen. Er ist der Meinung, dass dieses System einer umfassenden Reform oder Ersetzung bedarf und rief die Branche dazu auf, gemeinsam eine vernünftigere und innovationsfreundlichere Regulierung zu fördern.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktien bewegen sich | Die Umsatzprognose für das dritte Quartal bleibt verhalten, Zoom-Kommunikation (ZM.US) fällt um 5,5 %
Am Mittwoch eröffnete Zoom Communications (ZM.US) mit einem schwächeren Kurs und verzeichnete bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einen Rückgang von etwa 5,5%.

Der Ausdruck „um jeden Preis“ taucht wieder auf! Die US-Finanzministerin greift ein, um die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen zu drücken, prominente Fondsmanager schwenken kurzfristig um.
Vishal Khanduja vom Investmentmanagement von Morgan Stanley reduziert seine Short-Positionen in langfristigen US-Staatsanleihen und erklärt, dass Finanzministerin Yellen bereit ist, „um jeden Preis“ einen Anstieg der Renditen zu verhindern.

PANews Warnung: Das Verbrauchervertrauen sinkt weiterhin, die Konsumausgaben in den USA werden in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich deutlich zurückgehen.
Das unabhängige Forschungsinstitut Pantheon Macro Economics erklärte, dass der weitere Rückgang des Verbrauchervertrauens die Ansicht stützt, dass die US-Konsumausgaben in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres zurückgehen werden.

