Für die Entwicklung von OpenAI-Datenzentren zahlen – Partner akkumulieren Schulden in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar
Jinse Finance berichtet, dass die Datenzentrumspartner von OpenAI fast 100 Milliarden US-Dollar an Krediten anhäufen, die mit diesem verlustbringenden Startup in Verbindung stehen. OpenAI selbst profitiert davon, ohne finanzielle Risiken zu tragen, und genießt einen schuldengetriebenen Ausgabenrausch. Laut einer Analyse der Financial Times haben Unternehmen wie SoftBank, Oracle (ORCL.N) und CoreWeave mindestens 30 Milliarden US-Dollar geliehen, um in dieses Startup zu investieren oder beim Bau seiner Datenzentren zu helfen. Investmentgruppen wie Blue Owl Capital und Computing-Infrastrukturunternehmen wie Crusoe sind ebenfalls auf Geschäfte mit OpenAI angewiesen, um Kredite in Höhe von etwa 28 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen. Laut informierten Kreisen verhandelt eine Bankengruppe derzeit über weitere 38 Milliarden US-Dollar an Krediten für Oracle und den Datenzentrumsbauer Vantage, um weitere Standorte für OpenAI zu errichten. Es wird erwartet, dass diese Transaktion in den kommenden Wochen abgeschlossen wird. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktien bewegen sich | Die Umsatzprognose für das dritte Quartal bleibt verhalten, Zoom-Kommunikation (ZM.US) fällt um 5,5 %
Am Mittwoch eröffnete Zoom Communications (ZM.US) mit einem schwächeren Kurs und verzeichnete bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einen Rückgang von etwa 5,5%.

Der Ausdruck „um jeden Preis“ taucht wieder auf! Die US-Finanzministerin greift ein, um die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen zu drücken, prominente Fondsmanager schwenken kurzfristig um.
Vishal Khanduja vom Investmentmanagement von Morgan Stanley reduziert seine Short-Positionen in langfristigen US-Staatsanleihen und erklärt, dass Finanzministerin Yellen bereit ist, „um jeden Preis“ einen Anstieg der Renditen zu verhindern.

PANews Warnung: Das Verbrauchervertrauen sinkt weiterhin, die Konsumausgaben in den USA werden in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich deutlich zurückgehen.
Das unabhängige Forschungsinstitut Pantheon Macro Economics erklärte, dass der weitere Rückgang des Verbrauchervertrauens die Ansicht stützt, dass die US-Konsumausgaben in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres zurückgehen werden.

