Institution: Der US-Dollar könnte im Jahr 2026 aufgrund von Zinssenkungen der Federal Reserve fallen
Jinse Finance berichtet, dass Luca Paolini, Stratege bei Pictet Asset Management, erklärt hat, dass der US-Dollar im kommenden Jahr vor einer neuen Schwächephase stehen wird, da das nachlassende Wirtschaftswachstum den Weg für weitere Zinssenkungen der Federal Reserve ebnet. Er wies darauf hin, dass sich der Zinsunterschied des US-Dollars deutlich verringert. „Wir erwarten, dass die US-Wirtschaft etwas schwächer wird, was den Inflationsdruck langsam verschwinden lässt.“ Im Vergleich dazu könnte das Wirtschaftswachstum in anderen Teilen der Welt, insbesondere in Europa und Japan, besser ausfallen. Darüber hinaus bleibt die Bewertung des US-Dollars weiterhin relativ hoch. Pictet erwartet, dass der US-Dollar-Index bis Ende 2026 von derzeit etwa 99,55 auf 95 fallen wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktien bewegen sich | Die Umsatzprognose für das dritte Quartal bleibt verhalten, Zoom-Kommunikation (ZM.US) fällt um 5,5 %
Am Mittwoch eröffnete Zoom Communications (ZM.US) mit einem schwächeren Kurs und verzeichnete bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einen Rückgang von etwa 5,5%.

Der Ausdruck „um jeden Preis“ taucht wieder auf! Die US-Finanzministerin greift ein, um die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen zu drücken, prominente Fondsmanager schwenken kurzfristig um.
Vishal Khanduja vom Investmentmanagement von Morgan Stanley reduziert seine Short-Positionen in langfristigen US-Staatsanleihen und erklärt, dass Finanzministerin Yellen bereit ist, „um jeden Preis“ einen Anstieg der Renditen zu verhindern.

PANews Warnung: Das Verbrauchervertrauen sinkt weiterhin, die Konsumausgaben in den USA werden in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich deutlich zurückgehen.
Das unabhängige Forschungsinstitut Pantheon Macro Economics erklärte, dass der weitere Rückgang des Verbrauchervertrauens die Ansicht stützt, dass die US-Konsumausgaben in der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres zurückgehen werden.

