Der Nettogewinn von Exodus im dritten Quartal stieg um mehr als das 20-fache, wobei die Einnahmen aus Bitcoin über 60 % ausmachten.
Laut Decrypt hat das an der New York Stock Exchange gelistete Unternehmen Exodus Movement ein starkes Wachstum im dritten Quartal verzeichnet, wobei der Umsatz im Jahresvergleich um 51 % auf 30,3 Millionen US-Dollar gestiegen ist und der Nettogewinn von 800.000 US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf 17 Millionen US-Dollar gestiegen ist.
Im dritten Quartal erreichte das Handelsvolumen des Exchange-Anbieters von Exodus 1,75 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 82 % im Jahresvergleich entspricht. Der Chief Financial Officer des Unternehmens, James Gernetzke, erklärte, dass 60 % bis 65 % des monatlichen Umsatzes in Form von Bitcoin gezahlt werden, und zwar von Drittanbieter-Liquiditätsanbietern, die die Transaktionen der Nutzer abwickeln.
Zum Ende des Quartals hielt Exodus 2.123 BTC, 2.770 ETH sowie 50,8 Millionen US-Dollar in bar, USDC und Staatsanleihen, wobei der Gesamtwert der digitalen und liquiden Vermögenswerte 314,7 Millionen US-Dollar betrug. Exodus gab außerdem die Übernahme der lateinamerikanischen Stablecoin-Zahlungsplattform Grateful bekannt, um seine Zahlungsfähigkeiten zu erweitern und Wachstumspläne in Schwellenmärkten zu unterstützen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Metas Jugendschutzmaßnahmen gelten nur für US-Nutzer, weltweites Risiko der Regulierungsnachahmung taucht auf
Die Änderungen von Meta an Instagram und Facebook gelten derzeit nur für Nutzer in den USA. Dazu gehören Beschränkungen der Zeit, die junge Nutzer in den Apps verbringen, sowie Einschränkungen beim Deaktivieren von Sicherheitseinstellungen. Diese Änderungen sind Teil einer Reihe wegweisender Vergleichsvereinbarungen, die darauf abzielen, Vorwürfe auszuräumen, dass soziale Netzwerke ein Sicherheitsrisiko für Kinder darstellen, und könnten dem Unternehmen bis zu 18 Milliarden US-Dollar kosten.
