Sicherheitswarnung: Vorsicht vor Diebstahl von privaten Schlüsseln durch nicht verifizierte Skript-Tools
Laut einem Bericht von Jinse Finance, der vom Chief Information Security Officer von SlowMist, 23pds, geteilt und vom X-Plattform-Nutzer @Miles082510 weiterverbreitet wurde, gibt sich der Entwickler @web3_cryptoguy als Web3-„Tool-Ersteller“ aus. Die von diesem Entwickler bereitgestellten Skript-Tools stehen im Verdacht, im Hintergrund lokale sensible Dateien zu scannen, um private Schlüssel, Wallet-Dateien, Konfigurationsdateien, Quellcode, mnemonische Phrasen und andere kritische Daten zu stehlen. Diese Daten werden heimlich auf anonyme Server hochgeladen, wobei die Nutzer den Vorgang nahezu vollständig nicht bemerken. Nutzern wird geraten, keine Skript-Tools aus unbekannten Quellen zu verwenden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Web3: Tesla-Bulle Ross Gerber nimmt Bitcoin nicht mehr ernst
US-Abgeordnete befragen Baisente: Warum werden US-Gelder zur Intervention des Yen eingesetzt? Offenlegung des Umfangs und der gesetzlichen Grundlage gefordert
Die US-Demokratin und Senatorin Elizabeth Warren hat Finanzministerin Yellen aufgefordert, die Grundlage für das Eingreifen in den Yen zu erläutern. Sie soll darlegen, welche Kosten diese Maßnahme voraussichtlich für die US-Steuerzahler mit sich bringen wird sowie das „gegenwärtig in Erwägung gezogene Ausmaß und die Bedingungen einer möglichen finanziellen Unterstützung für Japan“ erklären. Zudem bittet sie um eine Einschätzung, wie sich Turbulenzen auf den japanischen Finanzmärkten möglicherweise auf die US-Beschäftigung, Löhne und Finanzstabilität auswirken könnten.
