![[Wochenausblick] Verblasst der Schatten des Carry-Trade-Crashs? Erlebt der „Yen-Carry-Trade“ sein stärkstes Comeback seit 20 Jahren?](https://img.bgstatic.com/multiLang/web/6ccecd018052d147c6fa75963778f3a7.jpeg?w=1494&h=784&f=webp)
[Wochenausblick] Verblasst der Schatten des Carry-Trade-Crashs? Erlebt der „Yen-Carry-Trade“ sein stärkstes Comeback seit 20 Jahren?
Hallo Trader! Erinnern Sie sich noch an den Sommer 2024, als die massive Auflösung des „Carry Trades“ eine heftige Volatilität an den globalen Aktienmärkten auslöste? Damals stieg der japanische Yen stark an, unzählige Hedgefonds erlitten schwere Verluste und der Markt war in Trauer. Das Gedächtnis des Finanzmarktes ist jedoch immer kurz und die profitorientierte Natur des Kapitals ändert sich nie.
Diese Woche müssen wir einer entscheidenden Marktströmung große Aufmerksamkeit schenken: Der einst furchteinflößende „Währungs-Carry-Trade“ feiert im Stillen ein Comeback und sein Einfluss könnte einen Höhepunkt erreichen, der seit 2000 nicht mehr gesehen wurde!
Eine seltene „goldene Kombination“: Hoher Rendite-Spread vs. niedrige Volatilität
Laut dem neuesten Bericht von Goldman Sachs befindet sich der aktuelle Devisenmarkt in einem extrem seltenen perfekten Sturm: das gleichzeitige Bestehen von „sich ausweitenden Zinsdifferenzen zwischen Ländern“ und „niedriger Volatilität am Devisenmarkt“.
Seit Beginn dieses Jahres haben divergierende Richtlinien der großen globalen Zentralbanken die Zinssätze in den G10-Ländern mit erheblichen Lücken hoch gehalten. Daten von Goldman Sachs weisen darauf hin, dass in der ersten Jahreshälfte bis zu 70 % der Gesamtrenditeschwankungen bei den wichtigsten USD-Währungspaaren durch Zinsfaktoren getrieben wurden. Die aktuellen Markterwartungen deuten darauf hin, dass die Anpassungen der Zentralbankpolitik (insbesondere in Niedrigzinsländern) relativ konservativ ausfallen werden. Dies unterdrückt die erwartete Volatilität der Wechselkurse und drückt das Verhältnis von „Rendite zu Volatilität“ bei Carry Trades auf ein Mehrjahrzehntehoch!
US-Aktien zu hoch für Komfort, Carry Trade wird zum neuen sicheren Hafen
Warum spielt das Smart Money der Wall Street wieder das Carry-Trade-Spiel? Die Antwort liegt in einem „überhitzten Aktienmarkt“.
Aktuell nähert sich der S&P 500-Index ständig historischen Höchstständen und das „Aktienrisiko-Exposure“ in den Portfolios vieler institutioneller Investoren ist bereits zu stark konzentriert. Unter diesen Umständen weist Goldman Sachs darauf hin, dass Währungs-Carry-Trades eine hervorragende Alternative bieten: Investoren können stabile Zinserträge generieren, ohne ihr Exposure gegenüber Abwärtsrisiken am Aktienmarkt zu erhöhen.
Interessanterweise waren Carry Trades in der Vergangenheit stark positiv mit der Stimmung am Aktienmarkt korreliert (wenn Aktien fallen, brechen Carry Trades zusammen). Aber Goldman Sachs fand heraus, dass sich diese Korrelation in den letzten Monaten tatsächlich „entkoppelt“ hat! Das bedeutet, dass aktuelle Carry Trades eine unglaubliche Widerstandsfähigkeit gegenüber breiteren Marktabschwüngen zeigen.
Japanischer Yen (JPY): Der unersetzliche „Geldautomat“ bei Carry Trades
Unter den vielen Finanzierungswährungen (Niedrigzinswährungen, die geliehen werden) nannte Goldman Sachs ausdrücklich den Japanischen Yen (JPY), den Schweizer Franken (CHF), den Euro (EUR) und den Kanadischen Dollar (CAD). Unter ihnen bleibt der „Yen“ mit seinem extremen Niedrigzinsumfeld zweifellos der Hauptakteur in diesem Arbitrage-Spiel.
Was bedeutet das für uns CFD-Trader?
Das größte Risiko eines Carry Trades ist die „Wechselkursvolatilität“. Sobald der Yen ohne Vorwarnung stark aufwertet, werden traditionelle Arbitrageure zu panischen Liquidationen gezwungen (genau wie das Skript, das sich diesen Sommer abspielte). Aber genau das ist der Reiz des CFD-Tradings! Wir müssen diese mageren Zinsen nicht verdienen; was wir verdienen, ist der Trend und die Volatilität:
- Long gehen: Wenn der Carry Trade vorherrscht und der Yen kontinuierlich abverkauft wird, werden Paare wie USD/JPY und GBP/JPY einen stetigen Aufwärtstrend einleiten.
|
|
|
- Short gehen: Wenn die Marktrisikoaversion ausbricht oder die Bank of Japan einen überraschenden Schritt unternimmt, wird der Carry Trade eine Flut von Liquidationen auslösen und der Yen wird stark an Wert gewinnen. Dies wird eine hervorragende Gelegenheit sein, JPY-Paare zu shorten und massive Gewinne einzufahren!
Eine massive JPY-Bewegung braut sich zusammen. Sind Sie bereit, einzusteigen?
Egal, ob es sich um einen langsamen Schub durch Carry Trades oder eine heftige Umkehrung durch panische Liquidationen handelt, JPY-Währungspaare werden in Zukunft die explosivsten Trading-Assets auf dem Markt sein!
👉 Loggen Sie sich jetzt in die Bitget-Trading-Plattform ein und verabschieden Sie sich von den Einschränkungen des traditionellen Forex! Bei Bitget können Sie flexiblen Leverage, extrem niedrige Spreads und branchenführende Liquidität nutzen, um beliebte Währungspaare wie USD/JPY (US-Dollar/Japanischer Yen), EUR/JPY (Euro/Japanischer Yen) und GBP/JPY (Britisches Pfund/Japanischer Yen) nahtlos zu traden.
Profitieren Sie sowohl von Long- als auch von Short-Positionen und lassen Sie sich den nächsten „Yen-Sturm“ nicht entgehen. Gehen Sie jetzt zu Bitget und planen Sie Ihre exklusive JPY-Trading-Strategie!
- Eine seltene „goldene Kombination“: Hoher Rendite-Spread vs. niedrige Volatilität
- US-Aktien zu hoch für Komfort, Carry Trade wird zum neuen sicheren Hafen
- Japanischer Yen (JPY): Der unersetzliche „Geldautomat“ bei Carry Trades
- Was bedeutet das für uns CFD-Trader?
- Eine massive JPY-Bewegung braut sich zusammen. Sind Sie bereit, einzusteigen?
![[Wochenausblick] Verblasst der Schatten des Carry-Trade-Crashs? Erlebt der „Yen-Carry-Trade“ sein stärkstes Comeback seit 20 Jahren? image 0](https://img.bgstatic.com/multiLang/image/59e26c8861ebacdfd2d06b03dff55ab41783914329197.png)
![[Wochenausblick] Verblasst der Schatten des Carry-Trade-Crashs? Erlebt der „Yen-Carry-Trade“ sein stärkstes Comeback seit 20 Jahren? image 1](https://img.bgstatic.com/multiLang/image/df8e8f8409c87ee7f26b9b8ef5ff570c1783914329402.png)


